Ein Entwickler des potenziellen X.org-Nachfolgers Wayland hat sein dazu verfasstes E-Book in einer kostenlosen Version unter der Creative Commons Lizenz Attribution-ShareAlike 4.0 International License veröffentlicht. Das Buch ist in englischer Sprache geschrieben.
Wayland
Das OpenSuse-Projekt vermeldet in Person von Markus Meissner, dass OpenSuse Leap 15.0 Ende November keinen Support mehr erhält. Neues gibt es zu dem für Mai 2020 geplanten OpenSuse Leap 15.2.
Mit der Veröffentlichung des Linux-Desktops Xfce 4.14 haben die Entwickler viele Änderungen an der Optik vorgenommen. Die kommende Version 4.16 soll einen halbjährlichen Release Zyklus einläuten.
Der Fedora-Entwickler Christian Schaller bescheinigt X.org mit der zu erwartenden Fertigstellung von Wayland einen raschen Wechsel in den Wartungsmodus, in dem nur die nötigsten Arbeiten erfolgen.
Das Nachrichtensystem von Plasma bietet einen "Nicht Stören"-Modus und sortiert zusammengehörende Meldungen. Die Systemeinstellungen haben die Entwickler in vielen Details überarbeitet. Unter anderem lassen sich Farbschemata per Doppelklick anwenden, zudem sind die Benachrichtigungseinstellungen...
Die Firefox-Nightly-Version unterstützt neuerdings Out of the Box Wayland auf Linux-Systemen. Noch ist der Support jedoch experimentell und müssen Nutzer Wayland noch aktivieren.
Die Entwickler des Ubuntu-Derivats Lubuntu haben in ihrem aktuellen Development Newsletter einige Änderungen angekündigt. Unter anderem ersetzt der Media-Player VLC den bislang genutzten SMPlayer.
Offenbar ist die Entwicklung des Kerns der Wayland-Display-Architektur so weit fortgeschritten, dass das zuständige Team von regelmäßigen Veröffentlichungen abrücken will. Nach der aktuellen Version 1.16 könnte es neue Versionen nur noch geben, wenn sie nötig werden.
Die Entwickler des Ubuntu-Derivats Lubuntu haben in ihrem aktuellen Newsletter angekündigt, dass Nutzer der Version 16.04 auf die aktuelle Fassung 18.04 aktualisieren können. Darüber hinaus soll die Distribution im Oktober 2020 auf Wayland wechseln – mit der Hilfe von Mir.
Ein Team von Red-Hat-Entwicklern arbeitet an der Umsetzung einer Screensharing-Funktion für Linux-Desktops unter Verwendung der Grafikarchitektur Wayland statt X11. Die Arbeiten erweitert das Team nun auf WebRTC, um den Browser zur Übertragung zu nutzen.
Dem designierten X11-Nachfolger Wayland fehlte lange Zeit die Möglichkeit, den Desktop eines anderen Systems auf den eigenen Bildschirm zu holen. Eine entsprechende Desktop-Sharing-Funktion wollen die Fedora-Entwickler in die nächsten Version 29 ihrer Distribution spendieren.
Wer sich unter Ubuntu 17.10 anmeldet, startet standardmäßig eine Sitzung mit dem designierten X11-Nachfolger Wayland. In einer Pressemitteilung hat Canonical jetzt angekündigt, dieses Verhalten in Ubuntu 18.04 wieder zu ändern.
Für die X11-Komponenten des KDE-Windowmanagers Kwin wird es künftig keine neuen Features geben. Anfang dieser Woche kündigte Kwin-Entwickler Martin Flöser den letzten Feature Freeze an.
Die aus Gnome 2 hervorgegangene Desktop-Umgebung Mate erfreut sich wachsender Beliebtheit. Den in naher Zukunft anstehenden Umstieg auf den X11-Nachfolger Wayland kann das kleine Team jedoch nicht stemmen. Ein Ausweg könnte Mir sein.
Was die Libwayland für C ist, soll Westfield für das Web werden: Die Software des unabhängigen Projekts agiert als XML-Parser des Wayland-Protokolls für Javascript und soll einen Wayland-Compositor im Browser ermöglichen.




