Ubuntus alternativer Window Manager Mir erhält ein Update auf Version 1.8.0. Im Mittelpunkt der neuen Version steht der HiDPI-Support.
Mir
Mit Mir 1.1.0 hat Ubuntu-Entwickler Alan Griffiths eine neue Version des Displayservers angekündigt, die Nvidias binäre "eglstream"-Treiber unterstützt.
Ubuntu-Sponsor Canonical veröffentlicht Displayserver Mir 1.0. Der soll nun aber eher im IoT-Bereich zum Einsatz kommen.
Die Entwickler des Ubuntu-Derivats Lubuntu haben in ihrem aktuellen Newsletter angekündigt, dass Nutzer der Version 16.04 auf die aktuelle Fassung 18.04 aktualisieren können. Darüber hinaus soll die Distribution im Oktober 2020 auf Wayland wechseln – mit der Hilfe von Mir.
Zurück zu den Wurzeln: Mag Mark Shuttleworth der Konvergenz-Idee auch hinterhertrauern, für Ubuntu könnte die Abkehr vom Displaymanager Mir und dem Unity-Desktop einen Neuanfang bedeuten. In der nun erschienenen Zwischenversion 17.10 lassen sich die Veränderungen gut an.
Die aus Gnome 2 hervorgegangene Desktop-Umgebung Mate erfreut sich wachsender Beliebtheit. Den in naher Zukunft anstehenden Umstieg auf den X11-Nachfolger Wayland kann das kleine Team jedoch nicht stemmen. Ein Ausweg könnte Mir sein.
Dass X11 abgewählt ist und alle Linux-Welt ins Wayland oder nach Mir aufbricht, kann an GTK+- und somit Gnome-Anwendungen nicht spurlos vorbeigehen. Der folgende Umsteiger-Leifaden eines GTK+-Maintainers zeigt den Weg, eigene oder fremde Programme fit für Wayland und Xwayland zu machen.
Im Kurztest: Fast Wipe, Make Me, Prwd, Dante, Free Basic, Mir BSD Korn Shell
Unter "Vermischtes" in verschiedenen Tageszeitungen im Sommer war zu lesen, dass sich eine Trauerschwänin in Münster in ein Tretboot verliebt habe, das auf dem Aasee dümpelte. Das Tier ist nicht blind - das menschliche Freizeitgerät ist nämlich einem Schwan nachgebaut, wenngleich einem weißen....



