Ein weiteres Zeichen der Kehrtwende von Microsoft in Sachen Linux, ging in der letzten Woche durch die Presse: Der Konzern aus Redmond startet ein richtungsweisendes IoT-Projekt nicht unter Windows, sondern mit eigenem Linux-Kernel.
Rück-Sicht
Gerade hat München einen extrem teuren Rückwärtssalto in Sachen Open Source angekündigt, da will die nächste deutsche Großstadt prüfen, ob sich nicht Alternativen zu den Monopolisten lohnen können: Dortmund.
Eine Pleite im Poker musste jetzt der berüchtigte Ankläger in Linux-Lizenzstreitigkeiten Patrick McHardy hinnehmen. McHardy hatte Mike Decker, Geschäftsführer des Unternehmens Geniatech Europe aus Herzogenrath bei Aachen, verklagt, weil der gegen Lizenzbestimmungen des Linux-Kernels verstoßen...
Die blutigen Browserkriege liegen heute Jahrzehnte zurück. Einen einsamen Browser-Monopolisten wie damals gibt es auch schon längst nicht mehr. Aber immer mal wieder neue Herausforderer, wie letzte Woche den Sushi-Browser. Die älteren werden sich noch erinnern: Es war Anfang der 90er Jahre,...
Wieder beschwert sich ein Entwickler über den Umgang der Kernel-Entwickler miteinander.
Mozilla hat letzte Woche ein neues Homeautomationsgateway vorgestellt, dass sich gegen Vendor-Lock-in und Monopolisierungsversuche der Internet- und Elektronikkonzerne in Stellung bringt.
Die Open Source Initiative hat ihren 20ten Geburtstag gefeiert. Das ging in der letzten Woche durch die Presse und selbst Tageszeitungen berichteten darüber, etwa die Frankfurter Neue Presse.
Auf so gut wie jedem einzelnen Rechner - auch unter Linux - läuft heute proprietäre Software, die unbeschränkte Rechte hat, wahrscheinlich bereits unterwandert ist und womöglich auch Kriminellen Hintertüren öffnet. Gemeint ist der komplexe Code, der den Rechner bootet oder autonom aus der Ferne...
Die mit Trump-Getreuen neu besetzte amerikanische Regulierungsbehörde FCC hat die Netzneutralität abgeschafft. Linux-Magazin Online berichtete. Sollte sich der Widerstand dagegen nicht durchsetzen können, droht nicht nur eine Verteuerung, sondern der Ausfall des Internets als Innovationsmotor.
Linux-Zeitschriften leben in einer Nische, aber selbst die hat eine Geschichte und in der wiederum hat das Linux Journal als altehrwürdiger Veteran einen festen Platz. Dennoch ereilt das Magazin nun das Dinosaurier-Schicksal: Er ist am Ende seiner eigenen Geschichte angekommen.
Eine Gruppe führender Linux-Hersteller mit Red Hat, Google und IBM hat gemeinsam beschlossen, für eine mildere Auslegung fer GPL v2 einzutreten. Das meldete in der vergangenen Woche Pro-Linux.
Auf Bundesebene wird ja nun offenbar doch wieder die Möglichkeit einer Großen Koalition diskutiert. Die hätte eine satte Mehrheit. Doch auch das kann verheerende Folgen haben, wie man jüngst in München studieren konnte: Dort wischte eine große SPD-CSU-Koalition mit ihrer Mehrheit alle Bedenken...
Im USB-Subsystem des Linux-Kernel wurden zahlreiche Schwachstellen entdeckt. Interessant ist wie.
Maschinen kann man patentieren und lizenzieren, die Rohstoffe, die sie verarbeiten, in der Regel nicht. Doch das ändert sich in diesen Tagen, in denen Daten zum wichtigsten Rohstoff werden.
Der Bund der Steuerzahler kritisiert das Münchner Limux-Projekt wegen angeblicher Geldverschwendung in seinem Schwarzbuch. Dabei verkennt er allerdings die wahren Ursachen des Debakels.