Mit der Veröffentlichung der neuen Regeln, mit denen die US-amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) die Netzneutralität in den USA faktisch abschafft, hat Mozilla seine Petition gegen diese Regelungen erneuert.
Netzneutralität
Die mit Trump-Getreuen neu besetzte amerikanische Regulierungsbehörde FCC hat die Netzneutralität abgeschafft. Linux-Magazin Online berichtete. Sollte sich der Widerstand dagegen nicht durchsetzen können, droht nicht nur eine Verteuerung, sondern der Ausfall des Internets als Innovationsmotor.
Die FCC hat den von ihrem Vorsitzenden Ajit Pai vorgelegten Vorschlag angenommen und schafft damit die Netzneutralität ab. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Während Kalifornien eigene Gesetze erwägt, drohen andere mit Klagen.
Die amerikanische Regulierungsbehörde FCC schlägt vor, die Netzneutralität in den USA faktisch abzuschaffen. Comcast, Verizon, AT&T, aber auch der amerikanische Ableger der Telekom, dürfen dann Webseiten nach Belieben blockieren und Geld von Dienste-Anbietern verlangen.
Der von Donald Trump ernannte neue Chef der Regulierungsbehörde FCC, Ajit Pai, kündigte gestern an, Pläne vorzulegen, um die bisherigen Regeln zur Netzneutralität aufzuheben. Im Erfolgsfall dürfen Provider den Zugriff auf Webseiten verlangsamen oder blockieren.
