Aufbauend auf dem Buch "The Technology Republic" von Palantir-CEO Alexander C. Karp hat das Unternehmen jetzt eine Art politisches Strategiepapier veröffentlicht, das sich rabiat für die Nutzung militärischer KI ausspricht und gleichzeitig gegen Pluralismus und Inklusion wettert.
Politik
Das KI-Unternehmen Anthropic, Urheber des Chatbots Claude, widersetzt sich weiter einem Ultimatum des Pentagon, dass das Ziel hatte, die völlig unbeschränkte Verwendung der KI durchzusetzen.
Anthropic ist der letzte US-KI-Konzern, der noch auf Nutzungsbeschränkungen seiner KI gegenüber der Regierung besteht. Wie mehrere US-Medien, darunter die New York Times, berichten, hat das Verteidigungsministerium Anthropic nun ein Ultimatum gestellt.
Offene Türen eingerannt habe die Idee des Sovereign Cloud Stack in der Politik, erzählen die Macher. Auch wenn FOSS heute überall Konsens ist, hat der Staat noch immer große strukturelle Probleme, selbst so sinnvolle Projekte zu fördern.
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Unternehmen schreiben dazu Berichte und richten eigene Bereiche zum Thema auf ihren Webseiten ein. Politik und Zivilgesellschaft rufen Nachhaltigkeitspreise aus. So weit, so gut – oder?
Viele Unternehmen setzen auf spezialisierte Tools, um internes Wissen zu sammeln, zu katalogisieren und zu verwalten. Bislang war oft Confluence das Mittel der Wahl, doch Atlassians neue Cloud-First-Politik vergrätzt viele Kunden – Zeit für Open-Source-Alternativen.
Wer meint, weil man Software nicht anfassen kann, spiele sie auch keine Rolle in der Umweltbilanz, der irrt gewaltig. Wir zeigen, was Entwickler und Admins tun müssen und wobei Politiker helfen könnten.
Die neue Berliner Landesregierung hält Open Source für "unverzichtbar". Offener Code soll priorisiert und OSS-Communitys gefördert werden.
In den letzten Jahren hat sich in Sachen Open Source einiges geändert. Ministerien vollzogen 180-Grad-Schwenks, die digitale Souveränität wurde zum Medienthema. Selbst konservative Politiker wollen eine unabhängige Staats-IT und reden von offenen Standards, Transparenz und europäischen Werten.
Die verteilte europäische Dateninfrastruktur Gaia-X hat einen wichtigen Schritt getan. Gestern haben die 22 Gründungsmitglieder eine Gründungsurkunde unterzeichnet, um das Projekt in einen gemeinnützigen Verein zu überführen.
Eco, der Verband der Internetwirtschaft, stellte gestern den ersten Teil einer Studie zur Nachhaltigkeit von Rechenzentren vor. Die stellt verschiedene Zukunftsprognosen auf, zeigt aber auch, dass zumindest in Deutschland Anreize fehlen, die CO2-Emissionen weiter zu reduzieren.
Nachdem ihre Windows-7-Lizenzen auslaufen, konkretisiert Südkorea nun zaghaft seine Pläne für einen Wechsel auf Linux und Linux-artige Betriebssysteme.
Die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) will "Rechtsextremismus und Hasskriminalität" stärker bekämpfen. Ihr Gesetzentwurf gehe viel zu weit, sagen Kritiker.
Wie die New York Times schreibt, habe Google letzte Woche vier Mitarbeiter entlassen, die sich für eine Gewerkschaft in dem Unternehmen engagiert haben sollen.
Eine Klage gegen die von der Bundesregierung eingeführte Vorratsdatenspeicherung muss jetzt vor den EuGH.





