Doppel-CPUs sind klar Trend, in Servern genauso wie in den Desktops ab der Mittelklasse. Der potenzielle Käufer verstrickt sich jedoch in den kryptischen Modellnamen und Featurebezeichnungen von Intels und AMDs Doppelwhoppern. Außerdem nagen Zweifel, ob die Software auch das Mehr an Kernen...
Nach dem Ende des GHz-Rennens setzen die Prozessorhersteller auf Tandem-Power. Die neuen Chips rechnen schnell und kommen dabei kaum ins Schwitzen. Nur muss die Software mitziehen, damit die Sportlerherzen möglichst gleichmäßig im Takt schlagen.
Eclipse bedeutet Finsternis, auch Niedergang oder "in den Schatten stellen". Finster sieht es für die IDE mit ihrem intergalaktisch guten Plugin-Konzept sicherlich nicht aus. Und vom Niedergang bedroht sind eher andere Entwicklungsumgebungen, die Eclipse in den Schatten stellt.
Moderne Grafikchips mir ihren vielfach parallelen Ausführungseinheiten rechnen on Board ungleich schneller als die Numerik-Einheiten aktueller CPUs. Für die neuesten Nvidia-Karten ist jetzt ein SDK für C-Programme erschienen, das die GPU als Rechenknecht beschäftigt.
Mit dem ersten Messetag präsentiert Nero die Beta-Version 3 ihrer Linux-Brenn-Applikation.
Gerade im fahlen Licht des aufgehenden Vista stellt sich in mancher Firma oder Behörde die Frage: Sollen wir Linux auf unsere PCs ausrollen? Welche Produkte kämen in Frage, wenn es auf Lebenszyklen, gute Wartbarkeit und verständliche Menüs ankommt? Der folgende Test versucht Antworten zu geben.
Wohin geht die Reise, fragt sich jeder IT-Verantwortliche, wenn ich in der Firma auf die PCs aller Mitarbeiter ein Linux installieren lasse, statt des turnusmäßig fälligen, nagelneuen Windows Vista? Das Linux-Magazin gibt eine Auskunft über die möglichen Fahrpläne.
Unter dem lautmalerischen Namen Boa präsentiert Sage Bäurer, der Sage-Ableger für den oberen Mittelstand, auf der Cebit eine neue Technologieplattform.
Wer Client- und Server-seitig im Web mitmischen will, braucht strapazierfähige Programmierbibliotheken, zündende Ideen, ein gerüttelt Maß an Know-how und - einen Browser. Folgerichtig beginnt dieser Linux-Magazin-Schwerpunkt mit einem strengen Test von Firefox, Konqueror, Opera & Co.
Der Serial-ATA-Bus ist von Haus aus Hotplug-fähig. Wer aber glaubt, dass jeder SATA-Controller diese Eigenschaft erbt und man im laufenden Betrieb Platten entfernen und einstecken darf, hat weit gefehlt.
Geräte im laufenden Betrieb einstöpseln und sofort damit arbeiten - das ist für alle Linux-User ein angenehmer Luxus, für jeden Notebookbesitzer und viele Server dagegen ein Muss. Die komplexe Technik dahinter will aber beherrscht sein. Die Grundlage dafür rollt dieser Schwerpunkt aus.
Weil der Komplettaustausch aller Arbeits-PCs im Berliner Außenministerium gerade anstand, hat ein zehnköpfiges Kernteam gleich eine angepasste Debian-Distribution entwickelt. Das Ausrollen der 2500 Rechner dauerte nur vier Wochen.
Wenn es knallt, dann spürt man die Folgen weit: Läuft der Fileserver voll, haben alle Benutzer mit offenen Applikationen ein saftiges Problem. Gleiches gilt bei Hardware-Ausfall oder wenn das System abstürzt. Und wohin entlädt sich der gebündelte Unmut der User? Auf den armen Admin.
"In dem gleichen Maße, in dem sich immer mehr Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft auf IT stützen, muss auch das öffentliche Bewusstsein für die damit verbundenen Risiken und für die große Bedeutung der IT-Sicherheit wachsen. Denn um die nationalen Informationsinfrastrukturen langfristig...
Ob Umzüge, Software-Entwicklungen, Linux-Migrationen oder Kriege - alle komplexen Projekte mit komplexen Abhängigkeiten, wichtigen Endterminen und Budgets erfordern gute Planung, am besten am Computer. Für den einzelnen Mitarbeiter reicht dagegen eine intelligente Terminsoftware.












