Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist bei der Kernel-Entwicklung explizit erlaubt – das Linus Torvalds im Rahmen einer Diskussion noch einmal klargestellt. Für KI-Kritiker findet er darin zudem drastische Worte.
Der Norweger Geir Isene hat einen X-Server komplett in Assembler geschrieben. Der soll nicht nur deutlich ressourcenschonender arbeiten als das Pendant von X.org, er besteht derzeit auch nur aus rund 20.000 Zeilen Code. Es gibt aber auch ein paar Haken.
Die gemeinnützige Organisation Trace Labs stellt eine VM mit kuratierten und aus ihrer Sicht besonders nützlichen OSINT-Werkzeugen für Sicherheitsexperten bereit. Die neue Version verabschiedet sich von Kali Linux, bringt neue Tools mit und legt bei der Dokumentation nach.
Auf der Heft-DVD finden Sie diesmal Proxmox VE 9.2, 31 Vorträge von den CLT 2026, Fedora Sugar on a Stick, das CMS Wordpress 7.0 und vieles andere mehr.
Eine kleine Platine verheiratet Lego-Elektronik der letzten Generation mit einem Raspberry Pi. Das ermöglicht nicht nur deutlich komplexere Projekte, sondern haucht den von Lego eigentlich ausgemusterten Bauklötzchen neues Leben ein.
Das Open Roberta Lab erweckt reale Roboter zum Leben, lehrt anschaulich Programmieren und visualisiert neuronale Netze. Doch die geniale grafische Entwicklungsumgebung ist nur ein Teil eines größeren Projekts, bei dem hinter den Kulissen gerade ein Umbruch stattfindet.
Andrea Herold und Marc Tobias gaben der vom Fraunhofer-Institut IAIS angeschobenen Bildungsinitiative Open Roberta eine neue Heimat. Im Interview spricht Andrea Herold über das Projekt, die neue gemeinnützige GmbH und Zukunftspläne.
Auf der Heft-DVD finden Sie diesmal Ubuntu Server 26.04 mit Long Term Support, 38 Vorträge von den Chemnitzer Linux-Tagen 2026, mehrere quelloffene KI-Engines, den aktuellen Linux-Magazin-Podcast und vieles mehr.
Die neue Version der schlanken und flexiblen Firewall stopft die vor einigen Tagen entdeckten kritischen Sicherheitslücken im Kernel. Das Update von OpenVPN auf die Version 2.7 steigert zudem massiv den Durchsatz über VPN-Tunnel.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Die Louis Armstrong gewidmete Version des Content-Management-Systems kommuniziert auf Wunsch mit generativer KI, zeigt ein leicht aufpoliertes Backend, erlaubt einen schnellen Blick in die Vergangenheit und kann die Schriftbibliothek in allen Themes nutzen.
Das Proxmox Virtual Environment bietet einen neuen Cluster Resource Scheduler (CRS) für das Load Balancing, verbessert das Software Defined Networking (SDN), verwaltet benutzerdefinierte CPUs über die Weboberfläche und erlaubt ein „disarm“ des HA-Managers.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 7.8 schmeißt Thunderbird von Bord – wer den E-Mail-Client benötigt, muss ihn ab sofort manuell nachinstallieren. Diese Maßnahme hat allerdings einen triftigen Grund.
Die Key-Value-Datenbank Valkey erhöht in ihrer neuen Version mit drei gezielten Maßnahmen die Sicherheit. Neue Metriken spüren zudem Flaschenhälse in der Datenverarbeitung auf, die Valkey 9.1 generell deutlich beschleunigt. Obendrauf hat die Datenbank noch neue Befehle gelernt.
Die Distribution NetHydra richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Version schraubt nicht nur an der Konfiguration des Systems, sondern führt mit SONAR explizit auch eine Edition für den Unternehmenseinsatz ein.













