Je vernetzter die Technik, umso mehr Daten fließen in die Hände Dritter. Dieser Artikel erklärt, wie und wo Daten unnötig in die Umwelt entweichen und was jedermann dagegen tun kann, tun sollte.
Schäubles Bundestrojaner, Zypries' Vorratsdatenspeicherung, Googles "Datenphilie" oder die vom Konkurrenten engagierten Datendiebe - alle sammeln Informationen, die sie nichts angehen. Gegen die neugierige Brut hilft nur ein Gesamtpaket aus technischen Tarnungseinrichtungen und...
Das System würde auch detektieren und per Verbesserungsnachricht nach Redmond melden, dass eine qualifizierte Mehrheit europäischer Benutzer ein gewisses Maß an Befriedigung darüber empfindet, dass die EU-Kommission Microsoft zu einer Rekord-Kartellstrafe von 899 Millionen Euro verdonnert hat.
Enterprise-Linuxe und Windows Server 2008 heißen seit Ende Februar die Kontrahenten beim Kräftemessen auf dem Servermarkt. Microsoft hat sein Highend-Betriebssystem nach fünf Jahren erneuert und bewegt sich funktional auf Linux zu. Doch dies hält dagegen.
Statt in den unendlichen Weiten freier Software nach Groupware, CRM-Paketen, Business-Stacks oder nach Infrastrukturdiensten für die eigene Firma zu suchen, kann man nun das praxisgetestete Verzeichnis EOS Directory konsultieren. Das Linux-Magazin sprach mit dessen Initiator Bruno von Rotz.
Wer drei Wasserhähne braucht, käme kaum auf den Gedanken, dafür drei Leitungen auf sein Grundstück zu verlegen. Genau das aber tut jeder, der sich drei Server in seine Firma stellt. Die Lösung - man ahnt es - lautet: eine Leitung, Virtualisierung, drei Hähne .
Angebote, die Software as a Service (SaaS) zum Gegenstand haben, nehmen ständig zu - auch in ihrer Bedeutung. Nicht zu unterschätzen sind allerdings die Herausforderungen, die bei der Administration, Integration und Migration anstehen.
Nur anmelden und los geht's! Was auf lokalen PCs als große Ausnahme gilt, ist bei Webdiensten die Regel. Gerade selten benötigte Software macht auf einem Webserver die bessere Figur. Kommen die Programmierer beim Auslagern unter die Räder? Ganz im Gegenteil.
Ubuntu hat einen schlanken Ableger für den Produktiveinsatz auf Servern. Der verwirrt nicht mit grafischem Schnickschnack, sondern erinnert sich der Unix-Tugenden Purismus und Transparenz. Vor Kurzem hat eine neue Version das Licht der Welt erblickt - die beiliegende CD enthält sie.
Seit Flashspeicher billige Massenware sind, muss sich Linux mit deren Eigenschaften auseinandersetzen - auch mit den nachteiligen. Ein neues Dateisystem verspricht eine Lösung.
Hinter Server-based Computing verbirgt sich ein Paradigmenwechsel: Die Nutzapplikationen laufen nicht auf teuren und aufwändig zu wartenden Clientrechnern, sondern auf einem oder mehreren Terminalservern. Das vereinfacht die Softwarewartung und verbessert die Verfügbarkeit des Systems.
Mit dieser Ausgabe blickt das Linux-Magazin auf sein 13-jähriges Erscheinen zurück. Es gibt zudem einen runden Geburtstag zu feiern: Michael Schilli wird zehn - zwar nicht er, aber sein Perl-Snapshot.
Die Vertreter der Softwaregattung Datenbanken agieren diskret im Hintergrund der meisten spektakulären Applikationen. Für Entwickler und Administratoren sind die bienenfleißigen Datensammler die wichtigsten Nutztiere überhaupt, denen sie Verständnis und Pflege widmen müssen.
Ein Jahr bevor Vista seine Käufer mit 3D-Funktionen lockte, konnten Linuxer bereits am Würfel drehen. Auch in anderen grafischen Disziplinen darf man über freie Software sagen: Wow! Dieser Schwerpunkt beschreibt die kühnsten Projekte, die besten Tools und die leistungsstärkste Hardware.
Für Mail-User gibt es jede Menge Gründe, um POP zugunsten von IMAP abzuschwören. Der Admin des Mailservers jedoch muss sich im Gegenzug mit einer erhöhten Ressourcenbelastung abfinden und den Tiefen des Protokolls herumschlagen. Das Linux-Magazin hilft allen Beteiligten.












