Diese Kolumne berichtet aus Sicht des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: Datenbank für freie Treiber, LibQGL Viewer sowie Fragen zu...
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Ausnahmsweise liegt diesem Magazin eine CD bei. Sie enthält die sofort lauffähige Distribution Knoppix 3.2 inklusive KDE 3.1 und Open Office. Mit der Distribution bootet die Web-basierte Open Groupware, die der Hersteller Skyrix zum Linuxtag 2003 als Open Source deklarieren will.
Admin-Wissen hilft dem Entwickler bessere Software zu schreiben, umgekehrt braucht der Administrator auch Programmierkenntnisse. Eine zu konsequente Trennung ist nicht sinnvoll - daher ist die Programmieren-Serie Coffee-Shop diesmal in der Admin-Rubrik zu finden.
Programme müssen ihre Daten nicht immer am SQL-Datenbankserver aufgeben: Für viele Aufgaben sind eingebettete Datenbanken die bessere Wahl. Jean-Claude Wippler hat mit Metakit eine DB-Engine entwickelt, die sehr sparsam mit den Ressourcen umgeht und dennoch einen großen Funktionsumfang bietet.
Dem Beispiel des famosen Suchdienstes Google folgend, bietet nun auch das virtuelle Kaufhaus Amazon.com seinen Produktkatalog per XML und Webservice an. Perl-Programmierer nutzen dies und suchen gezielt nach Produkten und Preisen.
Mit neuen Vorwürfen und Drohungen an Linux-Nutzer verabschiedet sich SCO/Caldera äußerst unfreundlich von der Open-Source-Welt. Diese wiederum hält die Chancen des Unternehmens in einem Gerichtsprozess über geistiges Eigentum für vernachlässigbar klein.
"Linux auf dem Desktop" und "Groupware" heißen die beiden großen Themen des 9. Linuxtags, der vom 10. bis 13. Juli in Karlsruhe stattfindet. Vertreter der Open-Source-Szene und der Industrie treffen dort auch in diesem Jahr auf ein interessiertes Publikum.
Eine wichtige Frage für den Admin größerer Netzwerke ist, wie er effizient neue Software installieren und alte auffrischen oder deinstallieren kann. Linux - hier gezeigt anhand von Debian-Systemen - bietet dazu unterschiedliche Möglichkeiten.
Der Markt für Software-Verteilsysteme ist riesig und unübersichtlich. Die Kurzvorstellung einiger interessanter Lösungen kann erste Anhaltspunkte bei der Auswahl des richtigen Systems bieten. Die fünf hier vorgestellten Kandidaten richten sich an verschiedene Zielgruppen.
Wackamole arbeitet im Untergrund des Netzes und sorgt dafür, dass dessen Dienste verfügbar bleiben. Zwei Binaries genügen für einen dynamischen Cluster mit beliebigen Linux-Distributionen. Dieser Artikel erklärt Konfiguration und Technologie und vergleicht sie mit der Rainfinity Rainwall.
Für hochverfügbare Linux-Systeme sind Cluster oder Failover-Lösungen die Mittel der Wahl. Mit Linux Heartbeat gelingt das sehr einfach - beispielsweise ein redundanter NFS-Server mit geteilter Platte.
Es muss nicht immer Hardware sein: Wenn ausreichend Rechenleistung zur Verfügung steht und Hot Swap nicht erforderlich ist, tut ein Software-Raid gute Dienste. Aber wie migriert man eine vorhandene Installation?
Der Preisverfall bei IDE-Festplatten eröffnet ihnen neue Einsatzmöglichkeiten als Backupmedien, denn sie kosten inzwischen etwa genauso viel wie DLT- oder AIT-Streamer-Bänder. Der Storage-Cluster der Uni Tübingen zeigt die Backup-Zukunft.
Es kreischt wie ein Zahnarztbohrer oder klappert wie ein Fernschreiber: Der Tod einer Festplatte lässt fast jedem kalte Schauer über den Rücken laufen. Wenn es beim Einspielen des Backups dann Probleme gibt, ist guter Rat sprichwörtlich teuer.
Bei der Suche nach neuen Medikamenten ziehen Forscher auch die Erbinformationen von Menschen und Tieren als Informationsquelle heran. Ein Open-Source-Projekt leistet mit seiner Genom-Datenbank bei der Suche nach Krankheitsursachen und dem Verständnis von Krankheitsverläufen wertvolle Hilfe.












