Eine wichtige Frage für den Admin größerer Netzwerke ist, wie er effizient neue Software installieren und alte auffrischen oder deinstallieren kann. Linux - hier gezeigt anhand von Debian-Systemen - bietet dazu unterschiedliche Möglichkeiten.
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Der Markt für Software-Verteilsysteme ist riesig und unübersichtlich. Die Kurzvorstellung einiger interessanter Lösungen kann erste Anhaltspunkte bei der Auswahl des richtigen Systems bieten. Die fünf hier vorgestellten Kandidaten richten sich an verschiedene Zielgruppen.
Wackamole arbeitet im Untergrund des Netzes und sorgt dafür, dass dessen Dienste verfügbar bleiben. Zwei Binaries genügen für einen dynamischen Cluster mit beliebigen Linux-Distributionen. Dieser Artikel erklärt Konfiguration und Technologie und vergleicht sie mit der Rainfinity Rainwall.
Für hochverfügbare Linux-Systeme sind Cluster oder Failover-Lösungen die Mittel der Wahl. Mit Linux Heartbeat gelingt das sehr einfach - beispielsweise ein redundanter NFS-Server mit geteilter Platte.
Es muss nicht immer Hardware sein: Wenn ausreichend Rechenleistung zur Verfügung steht und Hot Swap nicht erforderlich ist, tut ein Software-Raid gute Dienste. Aber wie migriert man eine vorhandene Installation?
Der Preisverfall bei IDE-Festplatten eröffnet ihnen neue Einsatzmöglichkeiten als Backupmedien, denn sie kosten inzwischen etwa genauso viel wie DLT- oder AIT-Streamer-Bänder. Der Storage-Cluster der Uni Tübingen zeigt die Backup-Zukunft.
Es kreischt wie ein Zahnarztbohrer oder klappert wie ein Fernschreiber: Der Tod einer Festplatte lässt fast jedem kalte Schauer über den Rücken laufen. Wenn es beim Einspielen des Backups dann Probleme gibt, ist guter Rat sprichwörtlich teuer.
Bei der Suche nach neuen Medikamenten ziehen Forscher auch die Erbinformationen von Menschen und Tieren als Informationsquelle heran. Ein Open-Source-Projekt leistet mit seiner Genom-Datenbank bei der Suche nach Krankheitsursachen und dem Verständnis von Krankheitsverläufen wertvolle Hilfe.
Das Spenden an freie Softwareprojekte erweist sich als nicht immer ganz einfach, denn die Methoden der einzelnen Projekte sind oft unterschiedlich. Wir erklären die Hintergründe und beschreiben die Wege zu einigen dieser Spendentöpfe.
Das innovative Eclipse-Konzept weitgehend unabhängiger Plugins beschäftigt seit über zwei Jahren die Welt der Software-Entwicklung. Grund genug, um die zugrunde liegende Architektur etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und es selbst einmal mit einer eigenen Erweiterung zu versuchen.
Die Unified Modeling Language ist der akzeptierte Standard, um objektorientierte Programme grafisch zu modellieren. Mit dem KDE-Tool Umbrello lassen sich die verschiedenen Diagrammformen bequem entwickeln und in Codefragmente verwandeln.
Obwohl CVS als Versionskontrollsystem nicht das Gelbe vom Ei ist, hat es einen großen Vorteil gegenüber besseren, aber kommerziellen Alternativen: Es ist freie Software. Mit Subversion bekommt es Konkurrenz.
Splint liest C-Quellcode und findet typische Programmierfehler, das klappt ohne Änderung am Code. Mit etwas Zusatzaufwand ist aber noch mehr drin: In speziellen Kommentaren beschreibt der Entwickler sein Programm, damit ihn Splint besser versteht und noch mehr schmutzige Codestellen entdeckt.
Anlässlich unseres Titelthemas ruft die Redaktion des Linux-Magazins zu einem Programmierwettbewerb auf. Gesucht ist die beste Admin-Lernsoftware. Vielleicht kommt sogar ein richtiges Projekt dabei heraus?
Der 64-Bit-Prozessor von AMD kommt gerade auf den Markt. Wir haben vorab den Opteron alias Sledge- hammer zusammen mit "Tom's Hardware Guide" auf 32- und 64-Bit-Linux getestet.













