Ausgabe Juli 2021

Titelthema: Programmieren
Das Linux-Magazin stellt einige der derzeit angesagtesten Programmiersprachen vor und arbeitet ihre Besonderheiten und Verwendungsmöglichkeiten heraus. Mit von der Partie sind das vielseitige Python, das moderne Go, das mobile Kotlin, das funktionale Haskell und das kompakte Erlang.
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Artikel
Der digitale Werbemarkt könnte in eine Krise schlittern, die der Finanzkrise von 2008 in vielerlei Hinsicht ähnelt. Platzt die Blase, wäre das Internet, wie wir es kennen, bedroht.
Der Frühlings-Kernel Linux 5.12 ermöglicht Eager Writes für NFS, erlaubt es, Dateien und Verzeichnisse mehrfach zu mounten, und bringt einen Zoned-Modus für Btrfs mit.
Bereits 2012 veröffentlicht, fristete Go lange Zeit ein Nischendasein. Dann mauserte es sich durch Vorzeigeprojekte wie Docker schnell zur Quasi-Standardsprache für systemnahe Programmierung.
Elixir ist eine funktionale Programmiersprache. Wer noch nie mit einer solchen Sprache zu tun hatte, muss sich völlig neu orientieren. Vorwissen über objektorientierte Sprachen stört dabei nur.
Haskell entwickelt dank einiger origineller Konzepte auf einer soliden, mathematischen Grundlage ganz besondere Stärken. So kann es etwa eigene Datentypen für Matrizen definieren, die von sich aus viele Voraussetzungen prüfen, was in anderen Sprachen eigene Funktionen übernehmen müssten.
Dieser Artikel möchte Kotlin vorstellen, eine vielseitige Sprache zur funktionalen und objektorientierten Programmierung. Ein Streifzug führt unter anderem an Immutables und Callbacks sowie verschiedenen Varianten von Listenern vorbei.
Als einsteigerfreundliche Universalsprache trat Python ursprünglich im universitären Umfeld an. Heute hat es sich ein breites Einsatzspektrum erobert, das von Embedded Devices bis zu Deep Learning reicht.
Glow 1.4.1 Markdown-Dateien in der Konsole lesen Quelle: https://github.com/charmbracelet/glow Lizenz: MIT Alternativen: Mdformat Als reine Textdateien lassen sich Markdown-Dokumente auch im Texteditor einigermaßen gut lesen, vor allem, wenn der das passende...
Die meisten Anwender arbeiten täglich mit PDF-Dokumenten. Wer sie nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten will, braucht spezielle Software. Wir nehmen zwei gängige PDF-Editoren unter die Lupe.
Was ein rechter Admin ist, der googelt auch auf der Kommandozeile unverdrossen. Charly nutzt dazu den Googler, der trotz des etwas uninspirierten Namens recht nützliche Fähigkeiten mitbringt.
Wer im Unternehmen unterschiedliche Verzeichnisdienste nutzt, will sie in der Regel miteinander verbinden. Red Hat IdM und MS Active Directory ermöglichen das über eine eigene Vertrauensstellung.
Netzwerkgeräte wie Switches oder Router lassen sich oft nur mittels SNMP oder über proprietäre Ansätze überwachen. Thola tritt als Werkzeug mit einheitlicher Schnittstelle zu Monitoring-Tools wie Nagios oder Icinga an und verspricht hohe Performance sowie einfache Bedienung.
Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter müssen Forschern künftig umfangreiche Auskünfte zur Löschung von Inhalten geben. Dazu beschloss der deutsche Bundestag eine Reform des NetzDG.
Das erste Buch versucht sich an einer philosophischen Betrachtung des Megatrends KI, das zweite bietet eine Fülle nützlicher Ratschläge für jeden Programmierer.
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