La Suite Doces, die Dokumenten-Plattform für kollaboratives Editieren von Texten kommt in Version 3.10.0. Herausragende Neuerung ist der Export im ODT-Format.
Wer PDF-Dokumente bearbeiten möchte, kann ab sofort zu BentoPDF greifen. Das neue Tool erstellt und manipuliert PDF-Dateien komplett lokal im Browser. Die Dokumente verarbeitet folglich kein Server, auch wenn ein solcher BentoPDF ausliefert.
Barrierefreie PDFs lassen sich auch mit freier Software leicht erzeugen. Solche Dokumente können blinden und sehbehinderten Menschen eine große Hilfe sein.
Ein High-School-Schüler hat ein kleines Linux-System in ein PDF-Dokument geschmuggelt, das einige herkömmliche Dokumentenbetrachter sogar ausführen können. Möglich macht das JavaScript und eine RISC-Emulation.
Das sowohl als Desktop- und Online-Fassung vorliegende Büropaket Onlyoffice bietet in seiner neuen Version unter anderem eine Screenreader-Funktion, die Bearbeitung von PDF-Dokumenten, und eine automatische Silbentrennung.
Das Notizen-Tool Xournal++ bringt in der neuen Hauptversion 1.2 diverse Neuerungen mit. Vor allem ein PDF-Textauswahlwerkzeug für die Interaktion mit dem PDF im Hintergrund heben die Entwickler hervor.
Der vom KDE-Projekt entwickelte Dokumentenbetrachter Okular ist als erstes Computerprogramm mit dem Blauen Engel ausgezeichnet worden. Es gilt damit als besonders ressourcenschonend.
Statt Fotobände online zusammenzustellen, schreibt Mike Schilli lieber mit Ruby und TeX eine Applikation, die PDF-Bücher als Druckvorlage erzeugt.
Das grafische Werkzeug PDF Mix Tool zum Zusammenfügen und Rotieren von PDF-Dokumenten hat die Versionsnummer 1.0 erreicht, die direkt von einer fehlerkorrigierten Version 1.0.1 ersetzt wurde. In jedem Fall erwarten Anwender einige interessante Neuerungen.
Die meisten Anwender arbeiten täglich mit PDF-Dokumenten. Wer sie nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten will, braucht spezielle Software. Wir nehmen zwei gängige PDF-Editoren unter die Lupe.
Bücher stellt Mike Schilli nicht ins Regal, sondern scannt sie und speichert das PDF in Google Drive. Ein flinkes Go-Programm stöbert die Schmöker dort bei Bedarf wieder auf und lädt sie herunter.
Go eignet sich nicht nur für komplexe Server-Programme, sondern macht auch bei einfachen Kommandozeilenwerkzeugen zur Automatisierung des Alltags eine gute Figur. Mike Schilli strukturiert die Signatur eines PDF-Tools um.
Wer unter Linux einen Scanner zur Mitarbeit bewegen konnte, fährt bereits die halbe Miete ein. Aber klappt es mit Texterkennung und dem zusammenfassenden Scannen mehrerer Dateien? Gscan2pdf hilft.
Verschlüsselte PDFs sind nicht wirklich gut verschlüsselt, sondern lassen sich zum Teil einfach manipulieren, zeigten Fabian Ising und Jens Müller auf der Black Hat Europe.
Der dritte Teil des Datafari-Workshops behandelt Magazine, die ihre Artikel im PDF-Format veröffentlichen, sowie das Verbessern von Metadaten bereits indexierter Artikel.










