Über den Handler zweier Protokolle kann Schadcode in den X-Font-Server (XFS) eingeschleust werden. Linux-Systeme sind aber nur lokal angreifbar. Der X-Font-Server ist in der Default-Einstellung nicht von außen erreichbar.
X-Server
Die neue Version 0.6.0 des Compositing-Window-Manager Compiz unterstützt nun multiple X-Screens und bringt neue Plugins mit.
Wer Windows-Server administriert, muss dazu seinen Linux-Rechner nicht verlassen: Das Rdesktop-Protokoll holt wahlweise den ganzen Redmonder Desktop oder einzelne Fenster auf den Linux-Rechner. Gerade Administratoren heterogener Umgebungen erleichtert dies die Arbeit.
Spiele-Programmierer rechnen mit physikalischen Formeln und setzen spezielle Tricks ein, um Grafiken realitätsnah zu animieren. Der als Perl-Wrapper verfügbare Simple Direct Media Layer (SDL) bietet ein leistungsfähiges Framework, um einfache 2D-Welten zu schaffen, hier eine...
Die Tester im Labor nahmen - diemal ganz sortenrein - fünf Grafikkarten mit Nvidia-Chipsätzen unter die Lupe. Sie gingen dabei primär der Frage nach, ob Linux aktuelle 3D-Grafikkarten auszureizen vermag.
Der 3D-Desktop, waberndes Spielzeug oder spürbare Arbeitserleichterung? Metisse, der jüngste Beitrag zu diesem publikumswirksamen Thema, plädiert mit Entschiedenheit für Letzteres.
Endlich hat die Debian-Community die schon im vergangenen Jahr erwartete Release 4.0 der freien Linux-Distribution veröffentlicht. Das Ergebnis ist das beste Debian, das es je gab. Mit der hier beiliegenden Netinstall-CD gelingt der Einstieg.
Multimedia-Themen liegen auch in der Open-Source-Welt stark im Trend. Das Institut für Informatik der TU Bergakademie Freiberg zeigt bei der CeBIT gleich zwei Ansätze, wie sich Bilder und Töne durch das Netz quetschen lassen.
Die Kategorie Systemstart stellt den Linux-Systemadministrator vor mehrere Aufgaben: Neben dem Einrichten des Bootloaders (Lilo oder Grub) muss er die Runlevels richtig konfigurieren, sodass Linux in verschiedenen Lagen stets die gewünschten Dienste aktiviert.
Die Xorg-Foundation hat Version 7.2 ihres X-Servers freigegeben. Neben Bugfixes verbessert die neue Release die Unterstützung von Open-GL-basierten Composite-Managern und die Autokonfiguration des Servers.
Den Kernel kompilieren war viele Jahre lang ein zentraler Aspekt der erfolgreichen Linux-Administration. Dank des modularen Kerns ist heute oft der Einsatz eines Standardsystems möglich, aber spätestens wenn ein wichtiges Patch in den Kernel soll, führt kein Weg an den Linux-Sourcen vorbei.
Diese Ausgabe der Projekteküche beleuchtet den Wettkampf zwischen Mensch und (Schach-)Maschine sowie den freien Klon von Colonization. Außerdem geht es um Hilfsmittel für Linux-Benutzer, die sich in die Windows-Eingabeaufforderung verirrt haben.
Wer Linux auf einem Desktop-Rechner einsetzt, richtet auch das X-Window-System ein. Konsequenterweise taucht es als Topic 110 in der LPI-Prüfung 101 auf. Als Auftakt der Examensvorbereitung verschafft dieser Artikel einen Überblick über die relevanten Themen.
Zwei Desktops mit einem Eingabeset steuern: X2X und Synergy lassen den Mauscursor über die Oberflächen zweier Rechner gleiten. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales dagegen möchte mit dem neuen Projekt Wikia Campaigns die Politik revolutionieren. Wenn er das geschafft hat, isst er eine Quiche Lorraine.
Screenshots geben nur einen statischen Eindruck von laufenden Programmen. Vom Desktop aufgenommene Filmsequenzen zeigen die Software dagegen in Aktion. Die Bitparade stellt die wichtigsten Programme dafür vor und vergleicht ihre Features.










