Das Debian-Projekt hat im Juni die neue Version 9.0 seiner Distribution Debian GNU/Linux freigegeben. Neben der üblichen Modellpflege ergeben sich auch einige tiefgreifende Änderungen.
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Internetanbieter vermarkten ihre offenen Schnittstellen oft als Restful. Doch trifft dies auf die APIs wirklich zu, zumal kein Standard existiert? Das Linux-Magazin stellt beispielhaft einige REST-Anbieter vor und schaut, wie nah ihre API-Architekturen dem REST-Prinzip kommen.
Microsoft hat seinen neuen Skype-Client in einer neuen Version veröffentlicht. Für Anwender bringt er vor allem eine große Neuerung mit: Ab sofort sind auch über den Linux-Client die sogenannten Gruppen-Videoanrufe möglich.
Mageia ist der Nachfolger der einstigen Mandriva-Distribution und liefert sein Linux mit Gnome, KDE und Xfce aus. Jetzt ist Mageia 6 erschienen.
Open Stack bildet zwar einen eigenen Kosmos, kann aber den Container-Trend nicht ignorieren. Anwender wollen beide Technologien kombinieren – hier kommen Projekte wie Magnum, Kolla oder Zun ins Spiel. Das Linux-Magazin hat nachgeschaut, wo es bei der Zusammenarbeit noch knirscht.
2014 beschloss das Debian-Projekt, das alte Initsystem durch Systemd zu ersetzen. Ganz Debian? Nein, eine kleine Gruppe von Entwicklern hört nicht auf Widerstand zu leisten und arbeitet am Systemd-freien Fork Devuan. Das Linux-Magazin hat sich Version 1.0.0 angeschaut.
Ein Buch bietet schnelle Hilfe bei den wichtigsten Linux-Kommandos, das zweite eine fundierte Einführung in den Entwurf von APIs.
In Device Trees lagern Hardware-Spezifikationen, damit die Treiber beim Booten erfahren, worum sie sich kümmern müssen. Wegen der Aufsteckboards für Raspberry & Co. legen die Entwickler nun dynamische Device Trees nach, die lange nach dem Booten Peripherie-Neuankömmlinge willkommen heißen.
Irgendwann muss jeder Admin eine IT-Dokumentation anfertigen. Das Linux-Magazin demonstriert, wie er dabei mit sechs einfachen Schritten erfolgreich ist.
Das Fedora-Projekt hat eine neue Version seiner Distribution veröffentlicht, die zahlreiche größere Neuerungen mitbringt. So verwendet die Workstation-Varianten Fedora 26 jetzt die Desktop-Umgebung Gnome in der Version 3.24.
Die Webseite Phoronix hat rund 30 000 Nutzer nach ihren Linux-Laptop-Vorlieben befragt. Wenig überraschend liegt Ubuntu noch immer vorn, bei Platz 2 wird es dann aber schon spannender.
Die Macher der Rolling-Release-Distribution SharkLinux veröffentlichen eigentlich jede Woche ein aktualisiertes Startmedium. Seit Mitte Juni arbeiteten die Entwickler jedoch an größeren Änderungen, die jetzt endlich Anwendern zugutekommen.
Am 2. Juli hat Linus Torvalds den nach seiner Aussage recht umfangreichen Kernel 4.12 freigegeben. Neben USB-Typ-C-Support sind zwei neue Terminplaner für Datenzugriffe auf Speichergeräte an Bord und AMDGPU-Code für Vega.
Im letzten legten Entwickler die Grundlage, im neuen Kernel 4.12 landen nun mit BFQ und dem Kyber I/O Scheduler zwei neue Terminplaner für Datenzugriffe auf Speichergeräte. Arbeit floss auch in den Vega-Support des AMDGPU-Treibers, zudem kommt Linux jetzt mit USB-Typ-C-Geräten klar.








