Unter Linux hat sich längst Grub als Bootloader durchgesetzt. Mit grafischen Werkzeugen lässt er sich bequem konfigurieren und an individuelle Bedürfnisse anpassen.
Mageia
Mit der neuen Version 9 der französischen Distribution Mageia ersetzt unter anderem eine SQLite basierte RPM-Datenbank die alte Berkley DB.
Seitdem der bei der Non-Profit-Organisation Mageia.org angesiedelte Mandriva-Nachfolger Mageia in Version 8 im August in den Beta-Test gegangen ist, legen die Entwickler nun die zweite Beta nach.
Mit der Veröffentlichung von Mageia 7 hat die dafür verantwortliche Entwicklergemeinschaft unter der Obhut der Non-Profit-Organisation Mageia.Org die Unterstützung für ARM-Systeme in Form von ARMv7 und aarch64 umgesetzt. Die Entwicklung für ARMv5 wurde eingestellt.
Das Mageia-Projekt muss einen Einbruch in die LDAP-Datenbasis melden. Der Angreifer habe die E-Mail-Adresse, Namen und auch die Kennwort-Hashes von allen bei "identity.mageia.org" angemeldeten Nutzer veröffentlicht.
Mageia ist der Nachfolger der einstigen Mandriva-Distribution und liefert sein Linux mit Gnome, KDE und Xfce aus. Jetzt ist Mageia 6 erschienen.
Die Macher der Distribution Mageia, einem Mandriva Fork, haben nach rund einem Jahr Entwicklungszeit eine neue Version veröffentlicht. Sie kann endlich auch von UEFI-Rechnern starten und unterstützt offiziell das Dateisystem Btrfs.
Mit Mate und Cinnamon bringt Mageia 4 zwei neue Desktops mit, unter der Haube tuckert ein aktueller Linux-Kernel, Systemd fährt das System hoch.
Das Mageia-Projekt hat die dritte Release seiner von Mandriva abgespaltenen Community-Distribution veröffentlicht.


