Die neueste Ausgabe von Linux Mint in seinen vier Desktop-Varianten ist fertig. Die Basis bildet Ubuntu 16.04 LTS
Als LTS-Version erhält auch Linux Mint 18.2 Unterstützung bis ins Jahr 2021. In der Cinnamon-Edition steckt die neuste Version 3.4 des Desktops. Bei Linux Mint Mate ist der auf komplett auf GTK3 gebaute Desktop 1.18 verbaut. Die KDE-Ausgabe nutzt KDE Plasma 5.8. Die Xfce-Version bringt Xfce 4.12 als Desktop-Umgebung mit.
Linux Mint 18.2 setzt zudem auf den Display-Manager LightDM. Den Anmeldebildschirm Unity-Greeter ersetzt ein vom Linux-Mint-Team entwickelter Fork namens Slick-Greeter, der mit höheren Auflösungen besser zurecht kommt. Bei Linux Mint 18.2 ist zudem der Root-Account per Default-Einstellung geblockt. Nutzer können via “sudo -i” Root-Rechte erlangen. Den Linux-Kernel stellt Version 4.8.0-53. Verbesserungen gab es bei diversen Anwendungen, etwa dem Xplayer und dem Editor Xed.





