Microsoft hat seinen neuen Skype-Client in einer neuen Version veröffentlicht. Für Anwender bringt er vor allem eine große Neuerung mit: Ab sofort sind auch über den Linux-Client die sogenannten Gruppen-Videoanrufe möglich.
Die entsprechende Funktion gilt aber noch als „experimentell“. Alle weiteren Neuerungen verstecken sich unter der Haube: Der Skype-Client basiert auf dem Framework Electron, das jetzt in der Version 1.7.4 zum Einsatz kommt. Damit einher gehen Verbesserungen bei der Performance und der Sicherheit. Des Weiteren haben die Skype-Entwickler zahlreiche Fehler korrigiert.
Weitere Informationen hält die offizielle Ankündigung bereit.



