Linux Mint 21 Vanessa ist offiziell veröffentlicht worden. Hauptentwickler Clement Lefebvre kündigte die neue Version in ihren verschiedenen Desktop-Varianten am Wochenende an.
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Die Idee mutet auf den ersten Blick beinahe tollkühn an: ein vollkommen neues Betriebssystem, das sich als europäisches Produkt den Konkurrenten Microsoft, Apple und Linux stellt. Doch das Berliner Startup Incari hat sich nichts weniger als das auf die Fahnen geschrieben.
VPN-Dienste erleben einen deutlichen Aufschwung. Größere Unternehmen können durch einen eigenen VPN-Server nicht nur Geld sparen, sondern behalten auch die Souveränität über ihre Daten.
Linux in Mission Critical Systems einsetzen? Kein Problem: Ein Raspberry Pi mit PREEMPT_RT-Patch zeigt eindrucksvoll die Realzeitfähigkeiten des Linux-Kernels auf.
Im Wettlauf zwischen Sicherheitsexperten und Hackern geben sich die Angreifer nicht geschlagen. Eine chinesische Gruppe hat ihre Malware jetzt nachgerüstet, um auf Linux-Servern noch erfolgreicher zu sein.
Eine Ankündigung von Nvidia zog in Linux 5.18 die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Unter dem Radar aber landeten weitere interessante Neuerungen im Kernel: Er unterstützt jetzt eine jüngere C-Variante, eBPF wird zum Paketgenerator und XDP mit Multibuffer-Support beschleunigt Netzwerke.
Egal ob nur 1 MByte Flash-Speicher, Docker-Images, komplexe Systeme mit einem grafischen Stack oder eine Datenbank – mithilfe von Buildroot richten Sie schnell ein funktionierendes Betriebssystem ein.
Der Desktop-Benutzer ist es gewohnt, dass sein Betriebssystem gewissermaßen aus der Dose kommt. Für IoT-Geräte wird es aber frisch zubereitet – und zwar streng nach Rezept.
Hackern ist es gelungen, Linux auf die A7- und A8-SoCs von Apple zu portieren. Alte Geräte können so wieder genutzt werden.
Viele Nutzer fordern es seit Jahren: Nun kommt das Windows Subsystem für Linux auch offiziell auf den Windows Server.
Das Tape-Archiv eines BBS mit Schwarzkopien aus den 90ern lädt Google-Entwickler Tavis Ormandy zum Retro-Hacking ein.
Jenseits vom schnelleren Gnome 42 und dem Raspberry-Pi-4-Support liefert Ubuntu 22.04 relevante Neuerungen für Entwickler und Admins. Dafür sorgen der aktualisierte Linux-Kernel, zahlreiche Programmiersprachen-Updates und verbesserte Virtualisierungs- und Container-Tools.
Welche Erfahrungen machen Kubernetes-Anwender beim Einführen dieser Technik? Was können sie auf der Habenseite verbuchen, welche Stolperstellen waren zu umgehen? Das Linux-Magazin hat sich bei Unternehmen und Behörden umgehört, die erfolgreich auf Kubernetes umgestellt haben.
Während die großen Linux-Distributoren immer stärker zu Containern tendieren, fragen sich viele Administratoren, wozu der Hype gut sein soll. Oft ist diese Frage berechtigt. Denn Container sind weit davon entfernt, die Universallösung für alle Probleme zu bieten.









