Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Debian
Will ein Anwender Software installieren, die der Distributor nicht auf der Installations-DVD oder online liefert, ist oft Handarbeit angesagt. Wie gut die Debian- und Suse-Tools den Benutzer dabei unterstützen und wie gut sich der Smart-Paketmanager als Alternative eignet, testet diese Bitparade
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Hewlett-Packard stellt seit der Übernahme von Neoware im Juli 2007 nun erstmals seine neuen Thinclients vor, darunter ein Debian-basiertes Modell namens HP Compaq t5735.
Das neue Debian-Unterprojekt "Etch and a half" will durch Kernel-Updates und Treiber für Debian 4.0 Linux für mehr Hardware-Kompatibilität sorgen.
Der Build-Service des Opensuse-Projekts kann nun auch Binärpakete für die Linux-Distributionen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und den freien RHEL-Klon Centos erstellen.
Das GNU-Smalltalk-Projekt hat seine freie Implementierung der objektorientierten Programmiersprache in Version 3.0 veröffentlicht.
Die FCCU GNU/Linux Forensic Bootable CD ist in Version 12.0 erschienen, die umfassende Neuerungen mitbringt. Unter anderem basiert die Live-CD nun nicht mehr auf Knoppix sondern auf Debian Live.
Webseiten in Vi erstellen? Nur Konsolenpuristen halten das für die beste Wahl. Alle anderen Anwender erstellen oder editieren ihre Webpräsenz besser mit einem speziell auf HTML und CSS zugeschnitten und komfortablen Editor. Fragt sich nur mit welchem?
Der eine braucht sowieso gerade eine neue, den anderen nervt, dass sich der Vermieter seiner Telefonanlage jedes Komfortmerkmal extra bezahlen lässt. Zeit zu wechseln, Zeit eine VoIP-fähige Anlage selbst zu bauen, Zeit für einen Asterisk-Workshop im Linux-Magazin.
Asus stellt einen mobilen Linux-Rechner vor, der mit den Attributen klein, leicht, günstig das Zeug zum in jeder Hinsicht tragbaren Begleiter hat. Das Linux-Magazin hat den Kleinen getestet.
Ubuntu hat einen schlanken Ableger für den Produktiveinsatz auf Servern. Der verwirrt nicht mit grafischem Schnickschnack, sondern erinnert sich der Unix-Tugenden Purismus und Transparenz. Vor Kurzem hat eine neue Version das Licht der Welt erblickt - die beiliegende CD enthält sie.
Open Solaris will mit einer ersten Community-getriebenen Distribution den Kreis der freien Betriebssysteme aufmischen. Linux dagegen findet Platz auf einem als Open Hardware angepriesenen Mini-Computer - eine längst fällige Neudeutung des Open-Source-Prinzips oder ein Werbetrick?
Open Suses freier, übers Web zugänglicher Buildservice nimmt jedem interessierten Entwickler Arbeit und Ärger ab. Er kann sich aufs Programmieren konzentrieren statt für diverse Plattformen Compiler-Sessions abzuhalten, Abhängigkeiten nachzuhecheln und Pakete für Dutzende Distributionen zu schnüren.
Immer mehr Linux-Systeme nutzen UTF-8 statt ISO-8859 für die Zeichenkodierung. Beim Update einer Distribution entsteht ohne Konvertierung schnell Datenmüll. Ein Migrationsleitfaden.










