OpenZFS ist ein freies Dateisystem und ein Volume-Manager für Linux und FreeBSD, der ursprünglich für Solaris entwickelt wurde und nun von der OpenZFS-Gemeinschaft gepflegt wird. Die neue Ausgabe unterstützt Kernel 6.12 LTS.
Distributionen: FreeBSD
OpenZFS, die Open-Source-Implementierung des ZFS-Dateisystems für Linux- und FreeBSD-Systeme ist im Point-Release 2.1.1 erschienen.
Die historisch auf FreeBSD aufbauende Distribution FreeNAS bietet Network Attached Storage über ZFS. Die dahinterstehende Firm iXsystems hat mit TrueNAS SCALE nun eine Version mit Debian als Unterbau angekündigt.
Die Leitung des FreeBSD-Projekts will zur Entwicklung des Betriebssystems von Subversion zu Git wechseln. Der Wechsel der Versionskontrolle sei für das Team schlicht "vernünftig", sagte die Projektleitung.
Mit dem Release von Version 10.4 unterstützt FreeBSD erstmals EMMC-Speicher. Daneben sind Updates und Verbesserungen enthalten.
Mit der zweiten Veröffentlichung im 11er-Zwei hat FreeBSD diverse Updates erfahren. Clang, LLVM, LLD, LLDB und Libc++ in Version 4 zählen dazu.
Nach einigen Verzögerungen haben die Entwickler FreeBSD 11 in finaler Version veröffentlicht.
Nachdem Microsofts Cloud überwiegend mit virtuellen Linux-Images bestückt ist, hat der Redmonder-Konzern nun mit FeeBSD eine weitere Option hinzugefügt.
Für die Release von FreeBSD 10.3 haben sich die Entwickler unter anderem den UEFI-Bootloader vorgenommen, Sicherheitsprobleme beseitigt und Fehler bereinigt.
Das FeeBSD-Projekt hat seinen Statusbericht für das Quartal von Oktober bis Dezember 2015 veröffentlicht.
Mit einem Image namens RaspBSD landet ein vorkonfiguriertes FreeBSD 11 auf dem RaspberryPi.
Mit den üblichen Updates der Komponenten aber auch mit neuen Treibern für Hyper-V kann die neue Release von FreeBSD aufwarten
Mit dem Release Candidate 2 für FreeBSD 10.2 hat das Entwicklerteam die wohl letzte Hürde vor der fertigen Version genommen.
Von der für August erwarteten Ausgabe 10.2 von FreeBSD ist eine erste Beta-Version erschienen.

