Mit Open EMM bringt der Admin Ordnung in die Verwaltung von Mailinglisten und gibt Marketingabteilung und Vertrieb alles an die Hand, was sie für die monatlichen Newsletter und Mailings brauchen.
Distributionen
Likewise Open bindet Linux-Clients in Active-Directory-Umgebungen ein. Das können Samba & Co. auch, aber die Open-Source-Variante verspricht dem Admin mehr Komfort bei Konfiguration und Administration. Insbesondere vereinfacht sie das Einrichten von Kerberos zur Authentifizierung.
C# knüpft nach Meinung vieler erfolgreich an die Fortschritte von Java gegenüber C++ an. Mit der kommenden Mono-2.0-Release schließt der freie Port der Dotnet-Umgebung zum C#-Standard 3.0 auf, sodass die Sprache auch unter Linux zur interessanten C++- und Java-Alternative wird.
Der "Unerschrockene Steinbock", so der Codename von Ubuntu 8.10, erreicht heute ohne Verzögerungen die Bergspitze. Die neue Version der beliebten Linux-Distribution stellt keine Kletterrekorde auf. Sie bringt aber einige interessante Features mit, die Endanwendern und Profis das Leben...
Die Linux-Firma Red Hat bietet die Version 5.3 ihres Unternehmensprodukts Red Hat Enterprise Linux (RHEL) zum Betatest an.
Der Ubuntu-Hersteller Canonical verpasst seiner Linux-Distribution aus Sicherheitsgründen ein Kernel-Update.
Neben der Arbeit am kommenden Debian Lenny betreut das Projekt auch die Version 4.0 namens Etch weiter. Das inzwischen fünfte Update bringt Bugfixes und Sicherheitspatches.
Die kommende Version 5.0 von Debian GNU/Linux, Codename „Lenny“ bringt neben den Download-Images für CD und DVD zum ersten Mal auch passende Images für Blu-Ray Discs; außerdem angekündigt sind Live-Images.
Die Linux Foundation veröffentlicht die erste Beta-Version der Linux Standard Base (LSB), Version 4.0. Die Macher versprechen allen Entwicklern erhebliche Arbeitserleichterungen dank neuem SDK, Shellskript- und Application Checker. Erfolge verzeichnet die Stiftung auch in der Arbeitsgruppe FOSS...
Für die kommende Fedora-Release 10, Codename Cambridge, steht nun die Betaversion zur Verfügung. Sie bringt einige neue Features mit.
Der Kommandozeilen-Klassiker »top« hat das Genre der selbstauffrischenden Ressourcen-Tools begründet. Mittlerweile buhlen zahlreiche Nachahmer um die Aufmerksamkeit der Admins - die Redaktion hat eine Jury gebildet, Dutzende Möchtegern-Topstars gecastet und kürt heute die Top Ten der Tops.
Puppet erhebt den Anspruch, die nächste Generation an Konfigurationswerkzeugen zu repräsentieren. Es bietet eine Sprache, um Konfigurationen unabhängig vom verwendeten Betriebssystem zu beschreiben.
Wer Konfigurationen zentral verwalten will, muss die Einstellungen dennoch zu den Clients transportieren. Bcfg2 geht aber noch einen Schritt weiter und abstrahiert das Was vom Wie. Dabei mahnt die Software den Admin sogar selbstständig daran, was er noch nicht erledigt hat.
Auf dem jährlichen Entwicklertreffen der KDE-Desktopumgebung - diesmal im belgischen Sint-Katelijne-Waver - ging es zwar mit rund 300 Teilnehmern familiär und entspannt zu. Das konnte jedoch nicht über bewegende Inhalte hinwegtäuschen: gemeinsame Sache mit Gnome, Plasmoidenschwärme, neue Zweige.







