Mit Qt und Coin, einem Klon von Open Inventor, gelingt das Programmieren von interaktiven 3D-Welten wesentlich einfacher als mit OpenGL. Eine Einführung.
Distributionen
Diese Kolumne berichtet über aktuelle Entwicklungen innerhalb des GNU Projekts und versucht, Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: Ninvaders, Gnome-Annotate, Rule sowie ein paar grundsätzliche Betrachtungen.
Die Linux New Media AG - Herausgeberin des Linux-Magazins - betreibt im Internet die Diskussions- und News-Plattform www.linux-community.de. Wir werfen einen Blick auf die dort kontrovers diskutierten Ereignisse der letzten Wochen.
Eine objektorientierte Datenbank wie Caché verhindert den so genannten Paradigmenbruch zwischen Datenbankschicht und objektorientierter Anwendung. Leider ist die neue Ausgabe Caché 5 etwas zu Windows-freundlich ausgefallen.
Mehrere Linux-Systeme nebeneinander auf einem Computer: Virtuelle Serverkontexte bieten diese Sicherheit stiftende Trennung ohne den Overhead von Emulatoren. Selbst Root kann aus seinem kleinen Königreich nicht ausbrechen.
Eine ausgefeilte Zugriffskontrolle ist die Basis eines sicheren Linux. Die National Security Agency (NSA) entwickelt mit SE Linux ein komplexes System unter der GPL, in dem der Admin die Rechte exakt regelt. Dieser Beitrag erläutert Hintergründe, Grundlagen, Installation und Praxis.
Plattenlose Clients auf Basis von Linux bieten die Möglichkeiten vollwertiger klassischer Workstations bei reduzierten Hardwarekosten, geringerem Lärmpegel sowie vermindertem Administrationsaufwand. Bei Standard-PC-Komponenten sinken die Kosten weiter.
Kurz nach SuSE 8.1 erschienen neue Major Releases von Red Hat und Mandrake. Beim Vergleichstest für den Desktop-Einsatz liegen alle drei Kandidaten etwa gleichauf. Das deutlichste Unterscheidungsmerkmal ist die Versionsnummer, die auch bei Linux zum reinen Marketinginstrument wird.
Kommerzielle Distributionen werden größer und größer und lassen sich immer schwieriger abspecken. Bereits bestehende Minidistributionen helfen oft, jedoch nicht immer. Es ist aber keine Hexerei, selbst Herausgeber einer (Mini-)Distribution zu werden.
Obwohl erst zum Redaktionsschluss dieses Magazins erschienen, sind die Distributionen des amerikanischen Marktführers Gegenstand eines ausführlichen Tests. Er klärt, ob Red-Hat-Käufer gut behütet sind.
Noch immer zeigen Linux-Distributionen gravierende "Risiken und Nebenwirkungen" - vom möglichen Datenverlust beim Check des Dateisystems bis hin zu abhörfreundlichen Notebooks. Wer in der Unix-Liga mitspielen will, kann sich das nicht leisten.
Qualität wird bei neuen Linux-Distributionen immer mehr zur Nebensache. Die schnelle Abfolge immer neuer Releases verdeckt eine Menge Ungereimtheiten, die auch schon mal richtig gefährlich werden können.
Halloween Linux hat gegenüber echten Red Hats einen Vorteil: Es ist mit 50 Mark für zehn CDs eine der preiswertesten Distributionen. Welche Leistung dafür geboten wird, ist Thema dieses Artikels.












