Ausgabe März 2026

Titelthema: Open-Source-Clouds
Nextcloud, ownCloud und OpenCloud versprechen Freiheit und Unabhängigkeit. Wir haben sie unter die Lupe genommen und uns angeschaut, wie sich die Open-Source-Wolken im Enterprise-Kontext und auf dem Raspberry Pi machen.
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Artikel
Rasante Technikentwicklung, dadurch neue Perspektiven, aber auch Jobverlust und Unsicherheit – das gab es schon einmal, während der industriellen Revolution. Wir können daraus lernen und es heute besser machen – wenn wir nicht nur die Features, sondern auch ihre Folgen diskutieren.
Greg Kroah-Hartman hat Linux*+6.18 als letzte Veröffentlichung des Jahres 2025 zum LTS-Kernel gekürt. Der Kernel ist dank des entfernten Bcachefs-Codes um 117 000 Zeilen leichter.
Cloud-Speicher und Online-Kollaboration sind in Unternehmen längst Alltag. Dort wächst langsam das Bewusstsein, dass Daten nicht bei beliebigen Anbietern liegen sollten. Freie Cloud-Lösungen wie Nextcloud holen die Kontrolle in die Firma zurück.
Cloud-Speicher muss nicht aus dem Rechenzentrum eines US-Konzerns kommen. Ein winziger Einplatinencomputer genügt, um die Kontrolle über die eigenen Daten zurückzuholen. Doch wie viel Cloud steckt im Raspberry Pi?
Auf der DVD finden Sie diesmal das aktuelle Kali Linux 2025.4, fünf Vorträge vom 39. Chaos Communication Congress, den Proxmox Datacenter Manager, eine per KI erstellte Programmiersprache und vieles mehr.
Früher machte schlecht zu bedienende Software das Anfertigen von Backups auf Desktop-Rechnern zum Geduldsspiel. Mit modernen Anwendungen fällt es heute leicht, wichtige Daten regelmäßig automatisch zu sichern.
Das AI HAT+ für den Raspberry Pi hebt die Inferenzleistung auf ein neues Level. Statt Daten umständlich in die Cloud zu schicken, lassen sich KI-Modelle direkt am Entstehungsort der Daten ausführen. Das eröffnet spannende Möglichkeiten für Entwickler – von smarter Bildverarbeitung bis hin zu...
Bash ist eine nahezu unerschöpfliche Quelle, um immer wieder Neues und Nützliches zu lernen.
Ceph per GUI verwalten? Klingt für den passionierten Kommandozeilenjockey nach "Klickibunti", verspricht aber im Fall des Ceph-Dashboards durchaus Vorteile. Heute hat es einen festen Platz im Ceph-Universum.
DeepSeek-R1 erzeugt in Programmieraufgaben messbar mehr unsicheren oder fehlerhaften Code, wenn der Prompt Begriffe enthält, die in China als politisch sensibel gelten.
Mithilfe von Uyuni beherrschen Sie auch komplexe Systemlandschaften. Das umfangreiche Patch-Management-Werkzeug unterstützt dabei, sie geordnet zu aktualisieren und zu verwalten.
Das Linux Media Controller Framework, ein hochkomplexes Konglomerat aus Hard- und Software, umfasst allein mehr als 20 unterschiedliche Gerätedateien. Ohne grundlegendes Know-how über die Zusammenhänge fällt jede Fehlersuche schwer.
Open-Source-Lizenzen sind für Software gedacht. Für Dokumente, Bilder, Audio/Video, Schriftarten und Hardware gibt es eigene, passgenau zugeschnittene Lizenzen.
Ubuntu Core ist Canonicals Antwort auf die Anforderungen von Embedded-Systemen und IoT-Geräten. Gegenüber dem klassischen, auf dem bewährten Debian-Paketsystem basierenden Ubuntu, verfolgt Core einen radikal anderen Ansatz: Das gesamte System besteht aus containerisierten Komponenten, den Snaps.
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