Ausgabe Januar 2026

Titelthema: DISTRO-KI
Agentische KI, Vibe-Coding und Konsorten liegen gerade voll im Trend. Wir nehmen sie unter die Lupe und klären, ob dahinter mehr steckt als bloße Buzzwords und Hypes. Außerdem gehen wir der Frage nach, wie die Zukunft der KI-gestützten Softwareentwicklung aussieht?
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Wer das Schreiben häufig an die KI delegiert, delegiert das Denken, und das macht dumm. Wie könnte ein Ausweg aussehen, der die KI nicht verbannt?
Agentische KI verändert den Software Development Life Cycle in rasantem Tempo. Zwischen Effizienzsprung und Kontrollverlust stellt sich die Frage: Wie viel Verantwortung dürfen wir Maschinen überlassen?
Was bedeutet es für unser Denken, unser Wissen, unsere Werte, wenn wir das menschliche Sprachvermögen, das alldem zugrunde liegt, an Maschinen delegieren? Eine philosophische Spurensuche.
Seit spätestens Anfang 2025 kursiert ein neues Buzzword durch den KI-Raum: Vibe-Coding. Die Idee verbreitete sich rasch in sozialen Medien und der Community. Doch was verbirgt sich dahinter: Hype oder die Zukunft?
Agentische LLM-Systeme stellen besondere Herausforderungen an die Sicherheit. Insbesondere besteht das Risiko, dass ein Angriff über versteckte Anweisungen erfolgt und das LLM dadurch sensible Daten weitergibt. Es gilt, dieses Risiko durch explizite Maßnahmen zu mindern.
KI-Anwendungen betreiben zu können – das müssen heute alle Distributoren ihren Kunden anbieten. Aber worin unterscheiden sie sich dabei? Und wie wählt man die passendste Distribution aus?
Wayland setzt sich langsam, aber stetig als neuer Display-Server unter Linux durch. Alternative Compositoren ergänzen ihn um interessante Zusatzfunktionen.
Macs mit Apples eigenen ARM-Prozessoren beeindrucken in vielerlei Hinsicht. Wer darauf Linux statt macOS nutzen wollte, hatte schlechte Karten: Die proprietäre Hardware war nicht dokumentiert und Treiber fehlten komplett. Das Asahi-Linux-Projekt ändert die Situation grundlegend.
Es gibt kein Entrinnen vom KI-Hype: Admins beschäftigen sich zunehmend mit der Virtualisierung von GPUs. Im Kontext von Voll- und Paravirtualisierung sowie in Umgebungen mit Containern und Kubernetes bringt das eigene Herausforderungen mit sich.
IP-Netzwerke sind die Lebensadern moderner IT-Infrastrukturen – und eine der häufigsten Fehlerquellen. Funktioniert etwas nicht, muss die Analyse flott gehen. Wir zeigen, wie Admins dabei sinnvoll vorgehen.
Eine Zertifizierung nach Common Criteria verlangt verifiziert echte Zufallszahlen. Für frühe Kernel-Versionen ist das kein Problem. Aktuelle Kernel dagegen erhalten keinen Stempel mehr vom BSI.
Die Rust-Bibliothek async-tar und ihre Forks enthalten eine Sicherheitslücke, über die entfernte Angreifer manipulierte Tar-Archive einschleusen und so weitere Angriffe auslösen können.
Makros sind in Rust Befehle, die Code generieren. Der Compiler übersetzt ihn, was am Ende erheblich flotter ist, als wenn das Programm zur Laufzeit komplizierte Fallunterscheidungen treffen müsste.
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