Es gibt kein Entrinnen vom KI-Hype: Admins beschäftigen sich zunehmend mit der Virtualisierung von GPUs. Im Kontext von Voll- und Paravirtualisierung sowie in Umgebungen mit Containern und Kubernetes bringt das eigene Herausforderungen mit sich.
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Red Hat OpenShift Virtualization 4.19 ist verfügbar. Die neue Version bietet Netzwerkverbesserungen, bringt Live-Speichermigration und eine optimierte Nutzeroberfläche.
Neben einem flexibleren Logging verspricht die neue Version des Contianer- und VM-Managers Incus auch ein Hotplugging des Hauptspeichers in VMs, Performance-Verbesserungen sowie neue Network Adress Sets.
Das Incus-Team hat Incus 6.10 veröffentlicht. Die neue Version des Container-Management-Systems Incus bietet unter anderem eine einfachere Möglichkeit, Incus mit einem gültigen HTTPS-Zertifikat zu betreiben und eine neue Möglichkeit, Provisionierungsdaten an VMs zu senden.
Qubes OS verspricht Anonymität, Privatsphäre und sichere Kommunikation. Ihm eilt der Ruf voraus, das derzeit sicherste Betriebssystem der Welt zu sein.
Canonical hat mit dem Update seines Multipass-Services für das Managen und erzeugen von virtuelle Maschinen Unterstützung für Apples M1-Prozessoren hinzugefügt. Damit seien Anwender in der Lage, Linux auf die M1-Plattform zu bringen, so der Anbieter.
Mit der Veröffentlichung des Container- und Virual-Machine-Management LXD in Version 4.20 erhalten VM-Anwender unter anderem eine erste Implementierung von Live-Migration und Core Scheduling-Unterstützung. Für Container-User sind neue Konfigurationsschlüssel für Sysctls dabei.
Das auf die Erstellung von leichtgewichtigen VMs für Container-Umgebungen spezialisierte Open-Source-Projekt Kata Containers hat Version 1.5 veröffentlicht. Die neue Ausgabe bietet Unterstützung für den Firecracker-Hypervisor von AWS.
Mit dem Open-Source-Projekt Firecracker legt Amazon die Grundlage für seinen Serverless-Dienst Lambda offen sowie für Fargate, den Container-Dienst ohne Infrastruktur. Firecracker ist in Rust geschrieben, bietet minimale VMs für Container samt Hypervisor und basiert auf Code von Google.
Das Open-Source-Projekt Kata Containers hat beim Openstack Summit in Vancouver die Version 1.0 seiner Software veröffentlicht.
Mit XCP-ng startet ein Projekt, das den Xen-Server 7.4 forkt. Citrix hatte den Xen-Server zwar unter eine freie Lizenz gestellt, dann aber diverse Features aus der freien Variante gestrichen und sein Lizenzmodell angepasst.
Mit der 17. Veröffentlichung der Openstack-Plattform unter dem Codenamen Queens bietet die Software unter anderen Neuerungen eine bessere Anbindung und Nutzung von Hardware-Ressourcen.
Zusätzlich zu Iptables und Nftables könnte der Linux-Kernel mit Bpfilter künftig einen weiteren Mechanismus für Firewalls und Paketfilter bekommen. Die neuen Technik basiert auf BPF, das von einem Paketfilter zu einer universellen VM im Kernel gewachsen ist.





