Die neue Version von Linux Mint basiert jetzt auf Ubuntu 18.04, rückt die Backup-Funktion namens Timeshift in den Vordergrund, verbessert den Update Manager und bietet viele weitere Änderungen. Ab sofort gibt es allerdings keine Variante mit KDE Plasma-Desktop mehr.
Die Distribution Raspbian liegt in einer aktualisierten Version vor. Neu ist ein Setup-Assistent, der neue Anwender begrüßt. Geändert haben die Entwickler zudem die vorinstallierte Software, obendrauf gibt es noch einen neuen PDF-Viewer.
Die leichtgewichtige Distribution Alpine Linux basiert auf libc und Buybox. Die jetzt freigegebene Version 3.8.0 aktualisiert die Software und unterstützt offiziell den Raspberry Pi 3 Model B+. Die Entwickler stellen ergänzend ein Image für Rechner mit ARM64-Prozessor (Aarch64-Architektur)...
Das Malprogramm Krita liegt in einer neuen Version vor, die zahlreiche interessante Änderungen mitbringt. So vereinfacht Krita 4.1 unter anderem die Arbeit mit Animationen und auf mehreren Bildschirmen. Obendrauf gibt es noch ein neues Reference Image-Werkzeug.
Für die ersten Schritte im Internet der Dinge genügen ein Raspberry Pi und ein Sensor. Die passende Open-Source-Software von der Eclipse Foundation überwacht dann das Klima im Gewächshaus, lauscht dem Lärm der benachbarten Autobahn oder meldet den fallenden Wasserstand im Aquarium.
Von der ersten Seite der DVD bootet Open Suse Leap 15, die andere Seite bringt unter anderem sieben Videos von den Chemnitzer Linuxtagen, ein interaktives Lern-E-Book zu Javascript, Mozillas Internet Health Report und, weil Juni ist, das neue Eclipse 4.8, Codename Photon.
Im Rahmen des Gnome-Projekts entsteht auch die Bildverwaltung Shotwell. Die jetzt freigegebene Version 0.29.3 bietet unter anderem eine Gesichtserkennung – die aber eigentlich schon ein alter Hut ist.
Unter der Bezeichnung NUC vertreibt Intel mehrere Mini-Rechner. Einige ausgewählte Geräte hat jetzt Canonical für den Einsatz mit Ubuntu zertifiziert. Allerdings gibt es dabei einige Einschränkungen.
Die gemeinnützige Organisation Teahub möchte mit ihrer gleichnamigen Plattform zahlreichen Open-Source-Projekten eine neue Heimat bieten.
Mithilfe der Software Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. Die Entwickler haben jetzt die aktualisierte Version 3.10 veröffentlicht. Das neue Winepak-Projekt möchte zudem die Installation von Windows-Spielen mithilfe von Flatpak-Paketen erleichtern.
Dem designierten X11-Nachfolger Wayland fehlte lange Zeit die Möglichkeit, den Desktop eines anderen Systems auf den eigenen Bildschirm zu holen. Eine entsprechende Desktop-Sharing-Funktion wollen die Fedora-Entwickler in die nächsten Version 29 ihrer Distribution spendieren.
Der im Rahmen des Xfce-Desktops entwickelte Dateimanager Thunar liegt in einer neuen Version vor. Dieser basiert jetzt auf GTK+3, bietet eine runderneuerte Symbolleiste für die Pfadangabe sowie ein paar kleinere Neuerungen.
Die Distribution Q4OS nutzt eigentlich von Haus aus die von KDE3 abgeleitete Desktop-Umgebung Trinity. Das jetzt freigegebene Q4OS 2.5 bietet erstmals auch KDE Plasma als gleichwertige Alternative an.
Die Macher der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Lite haben die Version 4.0 freigegeben. Mit ihr startet gleichzeitig unter dem Codenamen Diamond die Versionsreihe 4.x, die einige Neuerungen aufweist. Größte sichtbare Änderungen sind ein neues Theme und neue Symbole.
Ab sofort nimmt der Hardwarehersteller Atari auf der Plattform Indiegogo Vorbestellungen für seine neue Videospielkonsole an. Optisch erinnert das Gerät an das legendäre Atari 2600 aus den 1970er Jahren, im Inneren stecken jedoch moderne Technik und Ubuntu.






