Die Entwickler des Mal- und Zeichenprogramms Krita haben die erste Version eines neuen Plugins veröffentlicht, das aus einem Entwurf eine erste Tuschezeichnung erstellt. Das Plugin nutzt dabei eine KI, die in Zusammenarbeit mit Intel entstand.
Krita
Mit dem ersten Release nach dem Versionssprung auf 5.0 bringt das freie Malprogramm Krita 5.1 laut den Entwicklern eine Menge kleinerer Verbesserungen.
Mit der Veröffentlichung von Krita 4.4.0 haben die Entwickler des freien Grafikprogramms sich unter anderem der Füllmuster und Texturen angenommen.
Die Veröffentlichung des Zeichenprogramms Krita 4.3.0 markiert rund drei Monate nach der letzten Veröffentlichung im Zweig 4.2.x und ein Jahr nach der ersten Version 4.2 den Eintritt in eine neue Major-Version. Entsprechend seien auch neue Features dabei, verspricht die Ankündigung.
Auf Twitter haben die Krita-Entwickler ein Foto veröffentlicht, welches das Malprogramm auf dem Android-Tablet Samsung Galaxy S4 zeigt. Laut Entwickler Boudewijn Rempt lässt sich dort sogar mit dem S-Pen malen, wobei Krita sogar die Druckempfindlichkeit berücksichtigt.
Das Malprogramm Krita liegt in einer neuen Version vor, die zahlreiche interessante Änderungen mitbringt. So vereinfacht Krita 4.1 unter anderem die Arbeit mit Animationen und auf mehreren Bildschirmen. Obendrauf gibt es noch ein neues Reference Image-Werkzeug.


