Die Veröffentlichung des Zeichenprogramms Krita 4.3.0 markiert rund drei Monate nach der letzten Veröffentlichung im Zweig 4.2.x und ein Jahr nach der ersten Version 4.2 den Eintritt in eine neue Major-Version. Entsprechend seien auch neue Features dabei, verspricht die Ankündigung.
Zu denen zählt ein ganzes Set von neuen Pinseln, die sich zum Malen im Stil von Wasserfarben eignen. Eine erweitertes API, mit dem sich nun Einstellungen zu Deckkraft und Stärke von Farbpinseln separat einstellen lassen. Der Render-Animation-Dialog bringt eine neue Option zum Export von einzigartigen Frames einer Animation mit.
Zudem ist in Krita 4.3.0 die Arbeit aus dem Google Summer of Code enthalten, heißt es in den Release Notes. Davon profitieren Anwender von Android-Geräten. Nach der Version 4.2.9 ist die aktuelle Ausgabe die zweite, die als Beta im Playstore für ChromeOS und Android-Tablets zur Verfügung steht. Der Entwickler Sharaf Zaman hat die Portierung von Krita zu Android verwirklicht. Weitere Neuerungen durch den Summer of Code sind ein überarbeitetes Undo-System und ein neues Magnetauswahl-Tool.
Krita steht für Linux, Windows, MacOS und als Beta für Android/ChromeOS zum Download bereit.







Wenn Krita alle Funktionen aus GIMP erhalten würde, würde ich das unansehnliche GIMP (insbesondere im Vergleich zu Photoshop) sofort deinstallieren.