Wer Websites mit Ajax programmieren will, aber unter einer XML-Allergie leidet, muss nicht traurig sein. Die Javascript Object Notation (JSON) verpackt Daten so gut wie XML, aber mit weniger Ballast.
Viele Gnome-Anwender schätzen die Einfachheit des Window-Managers Metacity, der ohne Allüren seine Arbeit verrichtet. Wer dennoch Funktionalität vermisst, wird vielleicht bei den hier vorgestellten Erweiterungen Brightside und Devil's Pie fündig.
Nach aufgeblähten Frameworks, Monsterbibliotheken und riesigen Webplattformen ist es Zeit für eine Schlankheitskur. Das Python-Framework Web.py setzt dabei neue Maßstäbe: Es besteht aus nur einer Datei. Mit seiner Hilfe lassen sich im Handumdrehen dynamische Websites erstellen.
Die Weltmeisterschaft ist zwar vorbei, hat aber offene Wunden hinterlassen. Ein Linux-Magazin-Redakteur beschreibt, wie ihn die Einrichtung eines netzweiten DVB-Streams beinahe in den Wahnsinn trieb.
Eingefleischte Linuxianer setzen noch auf die guten alten Editoren aus der Unix-Urzeit. Entwickler anderer Plattformen wie Mac und Windows sind grafische Entwicklungsumgebungen längst gewohnt. Dieser Artikel verrät, was die gängigen Linux-IDEs taugen.
Screenshots geben nur einen statischen Eindruck von laufenden Programmen. Vom Desktop aufgenommene Filmsequenzen zeigen die Software dagegen in Aktion. Die Bitparade stellt die wichtigsten Programme dafür vor und vergleicht ihre Features.
Immer weniger Programmierer geben sich mit einem simplen Editor und dem C-Compiler zufrieden. Komfortable IDEs können die Entwicklung mit komplexen Toolkits durchaus vereinfachen. Das Linux-Magazin stellt die besten Linux-Tools für Programmierer vor.
Die Entwickler des britischen Rundfunks BBC verstehen das Python-Framework Kamaelia als Experimentierfeld für verteilte und parallele Anwendungen. Neben Netzwerk- und Concurrency-Modulen besitzt es umfassende Multimediafähigkeiten.
Je mehr Daten ein Computerbenutzer hortet, umso schwerer fällt ihm das Wiederfinden. Die richtige Kategorisierung ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Das noch etwas fragile Leaftag bietet für diesen Zweck Kategorien-Tags - unabhängig vom Dateisystem.
Je weniger Desktop-Technologien an Gnome oder KDE gebunden sind, umso leichter wird das Leben für den Linux-Anwendungsentwickler. Das Portland-Projekt stellt ihm Desktop-übergreifende Basisfunktionen zur Verfügung, vom Mailversand bis zum Adressbucheintrag.
Endlich ist Schluss mit Corba! Gnome verabschiedet sich von dem Standardisierungsmonster und setzt auf das Prozess-Messaging-System D-Bus. Auch Kollege KDE ist dabei, umzustellen.
In Zukunft spricht der Linux-Desktop OpenGL, so viel scheint klar. Bleibt nur noch die Frage, ob es eher die Novell-Entwicklung XGL wird oder Red Hats AIGLX. In Heft-Schwerpunkt verraten die Entwickler der Projekte, welche Vorteile ihr X-Server besitzt.
Conary verspricht die Paketmisere ein für alle Mal zu lösen, das Ecology-Howto gibt Tipps zum umweltverträglichen Computing. Angehende Trickfilmregisseure unterstützt das Programm Stopmotion.
Die kommende Release 11 von Solaris kann mit Zones eine Linux-Serverumgebung emulieren. In dem freien Entwicklungszweig Open Solaris lässt sich die neue Technologie bereits ausprobieren. Dieser Workshop liefert einen Überblick und gibt Ihnen Tipps zur Installation.
Das Programm Redet hilft beim Zusammenbauen von Regular Expressions. Für mehr Entspannung sorgt die Beschäftigung mit Go-Problemen. Auf dem Speiseplan stehen dieses Mal leckere Spaghetti.













