Mit seiner über 20-jährigen Geschichte gehört Objective-C zwar zu den alten Hasen im Programmiergeschäft. Doch im Gespann mit Gnustep schafft es noch immer neue GUI-Anwendungen.
Softwarepakete einfach nur zu installieren und zu entfernen - das ist keine große Kunst. Aus den gängigen Paketsystemen ist jedoch viel mehr herauszuholen. Der Artikel gibt dazu praktische Tipps und stellt nützliche Tools vor.
Es trifft jeden Systemverwalter, aber auch normaler Anwender bleiben davon nicht verschont: der Alptraum der Paketabhängigkeiten, den jede Linux-Distribution mit sich bringt. Dieser Schwerpunkt im Linux-Magazin lässt die Betroffenen ruhiger schlafen.
Viele Aufgaben erledigen Programmierer heute mit Skriptsprachen, die sich von schnellen Hacks zu ausgefeilten Tools mit fortgeschrittenen Konzepten entwickelt haben. Unser Schwerpunkt entdeckt Schätze aus einer faszinierenden Welt.
Dynamische Communities im Web lösen statische Seiten mehr und mehr ab. Die Teilnehmer nutzen Homepages nur noch als Anlaufstelle und tauschen Informationen mit Hilfe spezialisierter Software aus - bei Last.fm zum Beispiel über den eigenen Musikgeschmack.
Linux hat seine Wurzeln in den berühmten Bell Labs von AT&T, wo das erste Unix entstand. Dessen Programmierer waren seitdem nicht faul und entwickelten das verteilte Betriebssystem Plan 9, das seit ein paar Jahren als freie Software verfügbar ist.
Wer mit Pixars Renderman aus 3D-Szenen hochklassige Bilder rechnen will, muss ganz schön tief in die Tasche greifen. Dabei genügen schon freie Implementierungen, um mit dem offenen Standard in die 3D-Welt einzusteigen. Auch sie liefern immer bessere Resultate.
Seit Linux hardwarebeschleunigtes OpenGL beherrscht, feiert es mit 3D-Animationen und visuellen Effekten einen heroischen Auftritt nach dem anderen. Wir stellen Game-Engines, Modeler und Renderer vor.
Das Kernelmodul Union-FS erlaubt es, mehrere Verzeichnisse in einem Directory zusammen zu mounten. Mit diesem Pseudo-Dateisystem kann der Admin viele seiner Alltagsprobleme lösen, beispielsweise ein beschreibbares Verzeichnis auf einer DVD-ROM realisieren.
Pure Data ist ein reichhaltiger Baukasten zur Signalverarbeitung, mit dem sich Synthesizer, Sampler und Midi-Geräte zusammenstecken lassen. Mit Erweiterungsmodulen beherrscht Pd sogar 3D-Grafik und Video.
Der Desktop mit der Pfote findet auch hierzulande immer mehr Anhänger. Damit wächst die Bedeutung von Gnome als Entwicklungsplattform, deren GUI-Toolkit GTK sogar auf Windows und Mac läuft. Dieser Artikel verhilft zur Orientierung auf den verschlungenen Entwicklungswegen.
Wer mit Linux auf professionellem Niveau Musik machen will, muss zuerst für die nötige Infrastruktur sorgen. Dieser Artikel gibt Tipps zur Hardware-Auswahl und stellt die besten freien Soundprogramme vor.
Wollen mehrere Anwendungen gleichzeitig auf Audiohardware zugreifen, wird das unter Linux zum Problem. Die gängige Lösung ist ein Soundserver, der direkte Hardwarezugriffe kapselt. Jack ist ein Exemplar dieser Gattung, das alle Qualitäts- und Geschwindigkeitsansprüche befriedigt.
Musikprogrammen stehen unter Linux viele Möglichkeiten zur Ein- und Ausgabe zur Verfügung. Der Wildwuchs an Audiobibliotheken ist allerdings verwirrend. Das ist, wie häufig, historisch bedingt.














