Alles aus einer Hand, schön aufeinander gestapelt und sicher und komfortabel miteinander verbunden, das versprechen Komplettlösungen für die Unternehmens-IT. Der Artikel untersucht die sehr unterschiedlichen Angebote von Red Hat, Open Stack und der Lisog.
Xen
Getreu der eigenen Devise "Release When Ready" erscheint eine neue Version der Debian-Distribution dann, wenn die Macher damit zufrieden sind und es keine kritischen Fehler mehr gibt. In den letzten Monate arbeiteten die freiwilligen Entwickler der Community-Distribution auf Hochtouren und...
High Availability ist in praktisch jedem Rechenzentrum ein Thema. Wie sich Ausfallsicherheit unter Linux umsetzen lässt, beschreibt Oliver Liebel in seinem Buch "Linux Hochverfügbarkeit".
Ab sofort steht die neue Xen-Version 4.1 zum Download bereit, in die seit dem letzten Release vor 11 Monaten fast 2000 Patches eingeflossen sind.
Mit der Unterstützung für mehr Hypervisoren und leichterer Bedienbarkeit präsentiert sich die Open-Source-Lösung Cloudstack in Version 2.2.
Das Warten von Red-Hat-Admins und Anwendern auf neue Features hat ein Ende. Drei Jahre, nachdem der Anbieter im März 2007 Red Hat Enterprise Linux 5.0 veröffentlicht hat, erscheint das neue Major-Release RHEL 6. Zwar enthält das letzte Release 5.5 weitgehend aktuelle Software und genügt den...
Das US-amerikanische Unternehmen Galois hat seine Haskell Lightweight Virtual Machine (HaLVM) unter BSD-Lizenz freigegeben.
Für firmenweite Virtualisierung und fürs Cloud Computing: SLES 11 SP1, Univention UCS, Ubuntu Enterprise Cloud und Open QRM stellen sich einem Vergleich.
Die neue Xen-Version 4.0, an Features sowieso nicht arm, nimmt mit Remus auch die fehlertolerante HA-Integration in ihren Schoß auf .
Mit dem Nachfolger der Virtual Infrastructure 3, unter dem neuen Namen Vsphere 4 auf dem Markt, betreibt der Platzhirsch unter den Virtualisierungen sichtbar seine Revierpflege. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Suite von Produkten: von den Essentials für Einsteiger über Standard und Advanced...
Die webbasierte Management-Lösung für Red-Hat-Linux kann nun mit Storage-Pools und iSCSI umgehen .
Der pragmatisch L32 genannte Zuwachs im Portfolio des österreichischen Thinclient-Spezialisten ist mittels DVI-Ausgang für zwei Bildschirme ausgerüstet .
Wozu für einen externen Service bezahlen, wenn die Server im eigenen Unternehmen genug Ressourcen für eine Cloud haben? Das Linux-Magazin untersucht Werkzeuge, die für private Wolken taugen .
Cloud Computing drängt auf den Desktop: Ressourcen aus dem Internet sollen den lokalen Rechner ergänzen oder gar ablösen. Eine Bestandsaufnahme der derzeit angebotenen Umsetzungen.
Warum die Cloud nicht das Ende des klassischen Unternehmens-Admins ist, wie Amazons Elastic Computing Cloud praktisch funktioniert und welche Linux-Tools beim Auf- und Weiterbau des professionellen Wolkenkuckucksheim helfen, zeigt dieser Artikel.










