Das Xen-Projekt entwickelt einen Open-Source-Hypervisor, der von der Linux Foundation gehostet wird. Die neue Version Xen 4.20 bietet verbesserte Sicherheit, Leistungsoptimierungen und erweiterte Architekturunterstützung für x86, Arm und eine frühe Unterstützung für RISC-V und PPC.
Xen
Qubes OS verspricht Anonymität, Privatsphäre und sichere Kommunikation. Ihm eilt der Ruf voraus, das derzeit sicherste Betriebssystem der Welt zu sein.
Mit Opensuse Leap Micro bringt die Community ein Pendant zu Suse Linux Enterprise Micro heraus. Die Leap Micro-Ausgabe ist für Workloads in containerisierten und virtualisierten Umgebungen gebaut.
Der Hypervisor Xen läuft auf dem Raspberry Pi 4. Den Weg dorthin und warum das bislang nicht ging, beschreiben die Xen-Entwickler auf Linux.com.
Xen gilt als Hypervisor-Pionier unter Linux, auch wenn KVM ihm im Laufe der Zeit den Rang abgelaufen hat. XCP-ng will als Thronfolger den Glanz alter Tage zurückbringen. Funktioniert das?
Mit dem Live-System Super Grub2 Disk können Anwender ihre installierten Systeme auch dann booten, wenn der Boot-Manager defekt ist. Die Macher haben jetzt eine neue stabile Version veröffentlicht, die auf Grub 2.04 basiert.
Der unter der Schirmherrschaft der Linux Foundation entwickelte freie Hypervisor Xen ist in der neuen Major-Version 4.12 erschienen.
Mit der neuen Version Xen 4.11 haben die Entwickler dem PVH-Modus (Paravirtualization Hardware) ausgebaut. Es solle sich damit weniger Angriffsflächen bieten, weil die Zusammenarbeit zwischen Betriebssystemen mit Xen-Support und dem Hypervisor vereinfacht werde.
Kurz nach der Veröffentlichung von Xen 4.7.5 haben die Entwickler einen Bug entdeckt. Nutzer sollten diese Version nicht installieren, lautet die Empfehlung.
Mit XCP-ng startet ein Projekt, das den Xen-Server 7.4 forkt. Citrix hatte den Xen-Server zwar unter eine freie Lizenz gestellt, dann aber diverse Features aus der freien Variante gestrichen und sein Lizenzmodell angepasst.
Das Xen-Projekt hat seinen Hypervisor auf Version 4.10 angehoben, und trotz einer recht kurzen Entwicklungsphase einige neue Features eingebaut.
Wer Virtualisierung auf Linux betreibt, greift heute meist zu KVM, das seinen älteren Rivalen Xen weitgehend verdrängt hat. Zu Unrecht, denn Xen und KVM gehen Kopf an Kopf durchs Ziel.
Das Projekt Xen gibt die Version 4.9 seines Hypervisor bekannt. Arbeiten an der Verbesserungen der Systemsicherheit hatten den Releasetermin gegenüber dem Plan um drei Wochen verzögert.
Bereits letzte Woche erschien Xen 4.7. Der Hypervisor erlaubt nun Live-Patching weitgehend ohne Neustarts, für schlanke Setups lassen sich zudem beim Kompilieren Features entfernen.
Virt-Manager, das grafische Tool für die Verwaltung virtueller Maschinen unter KVM, Qemu und Xen bringt in der neuen Version Unterstützung für Spice mit.





