Die Virtualization Community NRW, kurz VCNRW, lädt am 20. April zu einem ganztägigen Event nach Köln ein, das sich in einer dicht besetzten Vortragsagenda mit dem Thema Virtualisierung befasst.
Xen
Das OpenBSD-Team verkündet, dass das Betriebssystem als Gast auf dem Xen-Hypervisor einsatzfähig ist.
Xen-Entwickler Ian Jackson hat in einem Blogeintrag inoffiziell auf die Kritik des Qubes-Projekt am Umgang mit der Sicherheit reagiert.
Das Xen Security Advisory CVE-2015-7835 beschreibt den bislang wohl gravierendsten Bug für den Xen-Hypervisor. Böswillige Admins können in der Paravirtualisierung Read-only-Pages beschreibbar machen.
Das Xen-Projekt gibt bekannt, dass die Version 4.6 des Hypervisors jetzt erschienen ist.
Das Xen-Projekt hat zahlreiche Videos von seinem Developer Summit veröffentlicht.
Viele betrachten Container ja ohnehin als Hype-Thema. Da ist es nur folgerichtig, wenn Xen eine Partnerschaft mit einem Anbieter namens Hyper eingeht. Der liefert eine Hypervisor-agnostische Docker-basierte CaaS-Lösung.
Die Macher von Xen Orchestra kündigen mit Version 4.0 die bislang größte Release ihrer kommerziellen Software an. Diese unterstützt erstmals Docker und fortgeschrittene ACLs, automatisiert Xen-Server-Updates und verbessert die Darstellung auf Mobilgeräten.
In einer Mail an die Xen-Devel-Mailingsliste hat der Releasemanager der kommenden Version 4.6, Wei Liu, eine Straffung des Entwicklungszyklus vorgeschlagen.
Acht Monate Arbeit, 1200 Änderungen und mehr Tests: Version 4.4 von Xen ist da und punktet mit einigen Highlights.
In seinem Blog hat Entwickler Cole Robinson eine neue Version von Virt-Manager angekündigt. Hier zählt er auch die Features auf, die Virt-Manager 1.0.0 zu einer Major Release machen.
Werkzeuge zum Verwalten von Cloud-Infrastrukturen unterstützen nahezu jeden Hypervisor. Auch wer "einfach nur virtualisieren" möchte, kann – Libvirt sei Dank – nahezu frei wählen. Ein Test mit einer Compile-Farm zeigt, dass es doch noch Unterschiede in der...
Die erste große Release von Mirage OS gab die Xen Foundation gestern bekannt und veröffentlichte Version 1.0.
Vor zehn Jahren, am 21. Oktober 2003, wurde der Xen Hypervisor auf dem 19. "ACM Symposium on Operating Systems Principles" der Öffentlichkeit als Open-Source-Projekt vorgestellt.
Die beiden Platzhirsche in Sachen Virtualisierung auf Linux sind zweifellos KVM und Xen. Beide Projekte haben eine bewegte Geschichte hinter sich – am Anfang lag Xen vorne, dann holte KVM auf, doch entgegen allen Erwartungen ist auch Xen noch nicht tot. Unter der Libvirt sind nun beide vereint.









