Virt-Manager, das grafische Tool für die Verwaltung virtueller Maschinen unter KVM, Qemu und Xen bringt in der neuen Version Unterstützung für Spice mit.
Das Verwaltungswerkzeug Virt-Manager ermöglicht es so, dass virtuelle Maschinen OpenGL nutzen können. Zuständig ist dafür das Simple Protocol for Independent Computing Environments, Spice .
Die Spice-GL-Konsole sei allerdings nicht standardmäßig aktiviert, schreibt Cole Robinson in seiner Ankündigung zu Virt-Manager 1.4.0. Die Aktivierung sei auch nicht über das grafische User Interface möglich. Einmal aktiviert, wisse der Spice-Viewer des Virt-Manager aber, was zu tun sei, versichert Robinson. Die weiteren Neuerungen und Änderungen sind der Ankündigung auf der Mailingliste zu entnehmen.





