Ende September trafen sich einige Linux-Entwickler in der norddeutschen Tiefebene, um die Portierung von Linux auf andere Prozessorarchitekturen als Intels x86 voranzutreiben. Außerdem nutzten dieses Mal Debian-Entwickler das Treffen für die gemeinsame Arbeit am neuen Installer ihrer Distribution.
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Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen für die Benutzer. Wir picken die Leckerbissen heraus. Diesmal: Das Rennspiel Racer, Linux als Wireless Access Point, OpenBSD 3.4, Teamwork und Verfassungsänderung bei Debian. Für die Festtage gibt's leckere Plätzchen.
Auch im vergangenen Monat hat sich viel getan in der Welt der freien Software. Wir haben die Leckerbissen herausgepickt: Das Icculus-Projekt, den Linux-Thementag an der Uni Düsseldorf, Neuigkeiten rund um Debian-Neuzugänge sowie den Debian-Installer. Für die Feinschmecker gibt's diesmal Klöße.
Die WLAN-Technik ermöglicht kostengünstige freie Netze für jedermann - jenseits des kommerzialisierten Internets. Immer mehr Initiativen und Vereine nutzen diese Chance; freie Software für den Betrieb der Technik steht zur Verfügung.
Wenn SuSE den Linux Enterprise Server auf die Bedürfnisse des Mittelstands zuschneidet, bleibt nicht ein Torso, sondern eine gut vorkonfigurierte und recht einfach zu administrierende Distribution übrig.
Nach seinem Wechsel von Conectiva zum Hardwarehersteller Cyclades sprach Marcelo Tosatti mit dem Linux-Magazin. Er verrät die Gründe für seinen Jobwechsel und seine Pläne für Kernel 2.4. Außerdem lobt er Linux, weil es Brasilien und der Dritten Welt zu mehr Unabhängigkeit verhilft.
Die Treiber aus den ersten Kern-Technik-Folgen reagieren nur auf Anfragen einer Userspace-Applikation. Andere Vorgänge laufen im Kernel asynchron ab. Sie reagieren auf Hardware- und Software-Interrupts, sind Timer-gesteuert oder arbeiten als eigenständiger Kernel-Thread.
Das Beispiel der Call-Optimierung zeigt, dass auch einzelne Entwickler dem Millionen-Zeilen-Monster GCC Beine machen können. Der Autor hat indirekte Endaufrufe beschleunigt und deren Stack-Konsum eingeschränkt. Der Trick: Die gerufene Funktion recycelt den Stack-Frame der rufenden Funktion.
In der Finanzwelt hat Linux im Jahr 2003 zu ungebremstem Wachstum angesetzt. Es sind vor allem Kostenvorteile gegenüber Unix-Servern, die dazu führten. Aber auch andere Faktoren wie der gestiegene Bedarf an Rechenleistung auf engem Raum lassen den Bedarf an Linux-Servern in die Höhe schnellen.
Diese Rubrik berichtet nicht nur über die Leckerbissen, sondern auch über die Köche. Diesmal gratulieren wir dem Debian-Projekt zum zehnten Geburtstag mit Infos über seine Geschichte, Debconf 3 und Debian-Mentors. Die Feinschmecker bekommen Hühnchen.
Intels x86-Prozessoren sind SIMD-fähig seit dem Pentium MMX: SIMD (Single Instruction, Multiple Data) bedeutet, dass die CPU vier Berechnungen in einem Rutsch ausführt. Wer die passenden Optimierungstechniken kennt und nutzt, kann seine Programme erheblich beschleunigen.
Wer sich ein wenig mit dem Qt-Toolkit beschäftigt hat, stellt überrascht fest, wie wenig Zusatzwissen erforderlich ist, um Software für die freie PDA-Oberfläche OPIE zu schreiben. Selbst für Programmiereinsteiger bietet das Projekt ein dankbares Betätigungsfeld.
Mit neuen Vorwürfen und Drohungen an Linux-Nutzer verabschiedet sich SCO/Caldera äußerst unfreundlich von der Open-Source-Welt. Diese wiederum hält die Chancen des Unternehmens in einem Gerichtsprozess über geistiges Eigentum für vernachlässigbar klein.
Das Spenden an freie Softwareprojekte erweist sich als nicht immer ganz einfach, denn die Methoden der einzelnen Projekte sind oft unterschiedlich. Wir erklären die Hintergründe und beschreiben die Wege zu einigen dieser Spendentöpfe.
Der 64-Bit-Prozessor von AMD kommt gerade auf den Markt. Wir haben vorab den Opteron alias Sledge- hammer zusammen mit "Tom's Hardware Guide" auf 32- und 64-Bit-Linux getestet.














