Gentoo Linux lässt sich flexibel und einfach an eigene Bedürfnisse anpassen. Diese Anleitung zeigt, wie man mit dem distributionseigenen Tool Catalyst individuelle Live-CDs herstellt.
x86
Projekte wie Pax oder Exec-Shield verankern tief im Kern eines Linux-Systems zusätzliche Sicherheitsmechanismen, die deutlich über die herkömmliche Zugriffskontrolle hinausgehen. Sie vermindern die Gefahr durch Exploits, Race Conditions und Ressourcen-Verschwendung.
Seit das XFree86-Projekt seine Lizenz geändert hat, findet der X-Server der X.org Foundation immer mehr Beachtung bei Anwendern und Distributoren. Version 6.8 ist seit kurzem veröffentlicht und bringt viele grafische Features, nach denen sich Unix-Anwender schon lange gesehnt haben.
Systemaufrufe bilden die Schnittstelle zwischen Userspace und Kernel. Dieser Artikel zeigt, wie sie funktionieren und wie man sogar eigene Systemcalls implementiert.
Jede neue GCC-Version verspricht schnelleren und besseren Code zu generieren. Mit der Ende April veröffentlichten Version 3.4.0 soll die Compiler-Suite auch das Kompilieren schneller erledigen. Das Linux-Magazin hat nachgemessen und mit Intels ICC verglichen.
Lotus Domino ist als komplexe Groupware bekannt, die schon länger auch auf Linux-Servern läuft. Mittlerweile hat IBM das Produkt zu einem Application Server ausgebaut, der offene Standards unterstützt.
IBM führt seinen neuen Prozessor Power 5 zuerst auf der I-Series ein, den klassischen Servern für mittelständische Unternehmen. Die Bedeutung von Linux auf Power-Plattformen steigt damit weiter an.
Auch im vergangenen Monat gab es so manche Neuigkeit in der Welt freier Software. Wir haben die Leckerbissen herausgepickt: OpenBSD 3.5, ein grafisches Frontend für Subversion sowie Probleme beim Debian-Projekt. Der Bohnentopf aus Mexiko sorgt schließlich für scharfe Erlebnisse.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Loading Linux, ClusterSSH, Mister House, indigene Völker und geistiges Eigentum.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen. Wir picken die Leckerbissen heraus: IRC im Detail, Apples I-Pod und sein Verhältnis zu Linux sowie Debians Vorgehensweise bei der AMD64-Plattform. Gourmets verwöhnen wir diesmal mit Reis der besonderen Art.
Der Datenbankzugriff per Kommandozeile ist nicht jedermanns Sache. Für mehr Durchblick sorgt PG-Access, eine praktische Oberfläche für PostgreSQL (Maskottchen ist ein Elefant). Sie unterstützt den Anwender bei typischen Aufgabe wie Tabellenerzeugung, Ex- und Import von Daten, Backup und Reporting.
Formatierprogramme erledigen längst mehr als nur das Installieren von Dateisystemen. Wie gut sortierte Werkzeugkästen liefern sie für jede Aufgabe das richtige Helferlein. Wer die Performance steigern will, kitzelt über Mount-Optionen das letzte Stückchen Leistung aus Ext 3, JFS, ReiserFS oder...
Klaus Knoppers Distribution enthält viele Programme und Einstellungen, die man nicht in jeder Lebenslage braucht. Dieser Workshop und ein CD-Brenner sind Voraussetzungen für mehr Individualität.
Laufzeit-Informationen des Kernels lassen sich über das Proc-Filesystem auslesen und verändern. Die siebente Kern-Technik-Folge zeigt, wie man in seinem eigenen Code dieses virtuelle Dateisystem unterstützt. Im Kernel 2.6 vereinfachen Sequence Files die Programmierung.
Starkits verpacken ganze Tcl-Anwendungen inklusive aller benötigten Dateien in einem plattform- unabhängigen File. Das Ausliefern und Installieren (neudeutsch Deployment) reduziert sich so auf einfaches Kopieren. Aber auch Entwickler profitieren von der Sternenreise.














