Als eine Spielart der Virtualisierung beherrscht Linux auch die Partitionierung des Betriebssystems, was zu besonders schnellen und einfach administrierbaren virtuellen Servern führt. Wie man mit Vserver am schnellsten zum Ziel gelangt und was die Unerschiede zu OpenVZ sind, erläutert dieser...
x86
Die kommende Release 11 von Solaris kann mit Zones eine Linux-Serverumgebung emulieren. In dem freien Entwicklungszweig Open Solaris lässt sich die neue Technologie bereits ausprobieren. Dieser Workshop liefert einen Überblick und gibt Ihnen Tipps zur Installation.
Trotz Taktveränderungen durch Speedstep oder Quiet'n'Cool im Kernel exakte Zeiten messen? Diese Folge der Kern-Technik stellt Kernelfunktionen für den richtigen Umgang mit der Zeit vor.
Mainframes konnten es schon lange, dank Xen 3 beherrscht es nun auch der PC: Auf einer Hardware laufen viele virtuelle Rechner verschiedener Betriebssysteme. Wie das gelingt, welche Probleme zu lösen sind und wozu das alles gut ist, erklärt dieser Beitrag.
Eine heterogene Systemlandschaft macht IT-Verantwortlichen ihren Job nicht eben leichter: Experten für jedes Betriebssystem vervielfachen den Personalaufwand und verschärfen das Vertretungsproblem. Einen Ausweg weist Quest mit einer Lösung, die Linux-, Windows- und Mac-OS-Systeme gemeinsam...
Selbst betagte Rechner kommen als Diskless-Clients unter Linux dank transluzenter Dateisysteme und anderer Zutaten zu neuen Ehren - ersparen sie ihren Admins doch jede Menge Arbeit.
Obwohl sie nach dem gleichen Prinzip arbeiten, laufen RPMs von Suse 9.2 nicht unter Suse 9.3 und schon gar nicht unter Red Hat. Das Autopackage-Projekt setzt auf einen einheitlichen Standard für die Erstellung von Installationspaketen. Dabei lösen die einzelnen Pakete ihre Abhängigkeiten selbst auf.
Zusammen mit dem Internet Tablet 770 veröffentlichte Nokia Mitte 2005 eine komplette Open-Source-Entwicklungsumgebung, die Maemo Development Platform. Wie Sie Maemo richtig einsetzen und welche Vorteile sie gegenüber herkömmlichen Crosscompilern bietet, erklärt dieser Artikel.
Unter Windows geschriebene Basic-Programme mit wenig Aufwand auf Linux und sogar auf den Mac portieren - das verspricht Realbasic. Wie gut dies funktioniert, verrät der Artikel.
Linux hat seine Wurzeln in den berühmten Bell Labs von AT&T, wo das erste Unix entstand. Dessen Programmierer waren seitdem nicht faul und entwickelten das verteilte Betriebssystem Plan 9, das seit ein paar Jahren als freie Software verfügbar ist.
Spätestens seit Knoppix 3.8 das Union-FS verwendet, um Dateien virtuell auf der CD zu verändern, rücken stapelbare (transluzente) Dateisysteme ins Blickfeld vieler Administratoren. Welche Technik wo Stärken und Schwächen besitzt und wie gut sie mit NFS kooperiert, klärt dieser Artikel.
Sobald eine Anwendung parallele Prozesse oder Threads einsetzt, ist deren Synchronisation unerlässlich. Der Kernel 2.6 stellt neben den etablierten Spinlocks und Sys-V-Semaphoren mit den Fast Userspace Mutexes einen neuen, oftmals besonders effizienten Ansatz bereit.
Im Juni stellte Intel die Version 9.0 des C-, C++- sowie Fortran-Compilers für die hauseigenen Prozessoren vor, um damit die Messlatte für hochoptimierten Code höher zu legen. Die vom Linux-Magazin ermittelten Benchmarks vergleichen Anspruch und Wirklichkeit.
Für Fehlersuche und Performance-Messungen brachte der Linux-Kernel bislang nur wenige praktische Instrumente mit. Mit KProbes und JProbes lassen sich bei Kernel 2.6 Halte- und Messpunkte ohne großen Aufwand in das laufende Betriebssystem einfügen.
Während früher die Aktualität und Anzahl der Pakete im Vordergrund stand, setzen Mandrake, Red Hat und Suse heute vermehrt auf Stabilität und Kontinuität. Mit dem Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 4 verfügen nun alle drei über eine Enterprise-Distribution mit Kernel 2.6 als Zugpferd.














