Das Opensuse-Projekt vereinfacht Nutzern mit Nvidia-Grafiklösungen mit einem Nvidia-Repository die bislang mühsame Installation der Treiber.
Treiber
Auf der X.org-Mailingliste kündigt Entwickler Michel Dänzer die neue Ausgabe des X.org-Treibers für AMD Radeon GPUs an.
KDE-Entwickler Martin Flöser hat in seinem Blog vor möglichen Problemen mit dem Nvidia-Grafiktreiber 384.69 im Zuammenspiel mit KDE-Plasma gewarnt.
In Device Trees lagern Hardware-Spezifikationen, damit die Treiber beim Booten erfahren, worum sie sich kümmern müssen. Wegen der Aufsteckboards für Raspberry & Co. legen die Entwickler nun dynamische Device Trees nach, die lange nach dem Booten Peripherie-Neuankömmlinge willkommen heißen.
Im letzten legten Entwickler die Grundlage, im neuen Kernel 4.12 landen nun mit BFQ und dem Kyber I/O Scheduler zwei neue Terminplaner für Datenzugriffe auf Speichergeräte. Arbeit floss auch in den Vega-Support des AMDGPU-Treibers, zudem kommt Linux jetzt mit USB-Typ-C-Geräten klar.
Der Software-Entwickler Paragon hat eine neue Version seines Linux-Treibers für das ReFS-Dateisystem veröffentlicht. Damit kann Linux erstmals schreibend auf ReFS-Volumes zugreifen. Es gibt allerdings ein paar Einschränkungen.
Viele Schreibzugriffe und hartes Stromabschalten mögen Flashspeicher gar nicht gerne. Wer der SD-Karte seines Raspberry Pi ein langes Leben schenken und Anwendungen und Anwender trotzdem nicht reglementieren will, garniert sein Himbeertörtchen mit einem Overlay-Filesystem. Hier die Backanleitung.
Geschichtete Dateisysteme bilden eine wichtige Basistechnik für Container und verhelfen dem Flashspeicher von eingebetteten Systemen zu längerem Leben. Ihre jetzige Reife und Einsatzfähigkeit haben sie erst nach Jahrzehnten der Entwicklung erreicht – warum das so ist, erklärt die Kern-Technik.
Die Bibliothek Libinput kontrolliert und verwaltet angeschlossene Eingabegeräte, wie Mäuse und Touchpads. Die jetzt freigegebene Version 1.7 erkennt neuerdings auch Schalter.
Der freie Grafiktreiber Mesa ändert sein Versionsschema und bringt in der neuen Release 17.0.0 eine Reihe von Änderungen und neuen Features mit.
Wenn Linux anhand des Precision Time Protocol an der Uhr dreht, schmilzt der Gangfehler zwischen zwei synchronisierten Geräten mindestens auf den millionsten Teil vom Flügelschlag eines Kolibris. Welcher Code für die viele Pünktlichkeit sorgt und wozu das gut ist, erklärt die Kern-Technik.
Fedora folgt mit dem Tausch der X11-Treiber von Intel zugunsten des Modesetting-X.org-Treibers einem Trend, den Ubuntu und Debian vorgegeben haben.
Die Raspberry Pi Foundation sorgt dafür, dass auf der Version 3 ihres Minirechners ein 32-Bit-Linux startet – und das, obwohl der neue Raspberry eine reinrassige 64-Bit-CPU besitzt. Echte Linux-Kern-Techniker lässt die angezogene Handbremse nicht ruhen.
Via Reddit verbreitete sich das Gerücht, Lenovo würde aufgrund einer geheimen Vereinbarung mit Microsoft Anwender daran hindern, Linux auf einigen seiner Notebooks zu installieren. Diese Vermutung hat sich als haltlos erwiesen. Linux installieren kann man trotzdem nicht.
Mit Kernel 4.8 stellt Linus Torvalds die Kerneldokumentation auf die leichtgewichtige Markup-Sprache Restructuredtext um. Das Ganze ist kein fauler Kompromiss, sondern soll bei gleichem oder gar geringerem Dokumentationsaufwand im Quelltext bessere Ergebnisse liefern.






