Facebook hat eine Sammlung von Tools und Komponenten rund um den Linux-Kernel als freie Software veröffentlicht.
Linux-Kernel
Alastair Robertson hat BPF-Trace auf Github veröffentlicht. Es handelt sich um eine High-Level-Tracing-Sprache für den Enhanced Berkeley Packet Filter (eBPF).
Wasmjit soll als Modul für den Linux-Kernel zum Einsatz kommen und als Runtime mit Emscripten generierte Webassembly-Module ausführen.
Die Sicherheitslücken in aktuellen Prozessoren halten die Entwickler des Linux-Kernels weiterhin in Atem und bereiten Linus Torvalds schlechte Laune. Daneben bringt der Vorab-Kernel der Version 4.19 aber auch ein GPS-Subsystem und etliche Verbesserungen für Datei- und Netzwerkzugriffe.
Nach dem Bekunden von Linus Torvalds, an seinem Verhalten gegenüber anderen Mitgliedern der Community arbeiten zu wollen, haben nun einige prominente Kernel-Entwickler einen allgemeinen Verhaltenskodex initiiert, der den bisherigen "Code of Conflict" jetzt ablösen soll.
Die Entwickler des Dateisystems Scout FS haben den Quellcode der Software unter die GPLv2 gestellt. Es handelt sich um ein POSIX-konformes archivierendes Dateisystem das Metadaten an Compute-Nodes auslagern kann.
Der für die Linux-Kernel zuständige Maintainer Greg Kroah-Hartman gibt Tipps zur Wahl des passenden Kernels.
Linus Torvalds hat auf der Kernel-Mailingliste angekündigt, dass sich der Linux-Kernel 4.18 um eine Woche verspätet. Grund dafür sind weitere Testläufe für VM-Patches.
Die Router-Plattform OpenWRT ist als Release 18.06 erschienen. Damit ist die erste stabile Version nach dem Zusammenschluss der beiden Projekte OpenWRT und LEDE fertig.
"Versucht nicht an all die Bluetooth-Anwendungen zu denken, die sich nicht aktualisieren lassen", schreibt Bruce Schneier mit Blick auf die neue Bluetooth-Schwachstelle mit dem CVE-2018-5383. Doch was bedeutet die Lücke für Linux-Nutzer?
Facebook setzt als Betriebssystem in seinen Datacenters Linux ein. Mit der stetig wachsenden Infrastruktur ergaben sich dabei Probleme mit der Speicherverwaltung über die in Linux zum Einsatz kommende Lösung OOM, die Out-of-Memory-Vorfälle verhindern soll. Facebook hat mit OOMD nun eine...
Für den Linux-Kernel 3.2 hat Maintainer Ben Hutchings in einer Mail an die Entwickler das letzte Update angekündigt und damit auch das Ende der Unterstützung.
Nach einer eher ruhigen Woche entließ Linus Torvalds den Kernel 4.17 in die Freiheit. Egal ob Power 4 oder einige obskure SoCs, einige Kernel-Entwickler nutzten den Entwicklungszyklus zum Frühjahrsputz. Aber auch neue Treiber landeten in Linux 4.17.
Schon länger macht sich die Linux Foundation Sorgen um die Sicherheit des Codes in der Kernel-Entwicklung und macht Werbung für PGP-signierte Git-Tags und Commits. Kernel-Entwickler können nun auch kostenlos Kryptohardware bestellen.
Mit einer Reihe von Patches soll ein laufender Linux-Kernel vor Veränderungen geschützt werden. Die Verknüpfung dieses sogenannten Kernel-Lockdown erregt Chefentwickler Torvalds, der diese Funktion so nicht möchte. Red-Hat- und Google-Entwickler versuchen zu intervenieren.


