Egal ob nur 1 MByte Flash-Speicher, Docker-Images, komplexe Systeme mit einem grafischen Stack oder eine Datenbank – mithilfe von Buildroot richten Sie schnell ein funktionierendes Betriebssystem ein.
Internet der Dinge
Der bekannte Kryptographie- und Security-Experte Bruce Schneier kündigt an, künftig für das Solid-Projekt von Tim Berners-Lee zu arbeiten.
Software wird immer komplexer und gleichzeitig im Internet der Dinge immer leichter von außen angreifbar. Hier springt Cppcheck in die Bresche: Das quelloffene Werkzeug spürt Programmierfehler und potenzielle Sicherheitslücken in C/C++-Quellcode schnell und mit wenig Aufwand auf.
Balena veröffentlicht nach eigenen Angaben das erste vollwertige 64-Bit-OS für den Raspberry Pi 4. Das setzt auf einen Linux-Kernel und adressiert die 4 GByte Speicher im Raspi.
Google schafft das offene Works with Nest API für seine Nest-Geräte nun offiziell ab. Entwickler müssen sich einen Google Account zulegen und auf Works with Google Assistant wechseln.
Die Linux Foundation schließt eine Kooperation mit der O-RAN-Allianz, die offene Architekturen für Radio Access Networks (RANs) entwickelt.
Eine neue Arbeitsgruppe, die Iot Edge Working Group, soll Kubernetes fit für den IoT- und Edge-Bereich machen. Dazu kooperiert die CNCF mit der Eclipse Foundation.
Ubuntu-Sponsor Canonical veröffentlicht Displayserver Mir 1.0. Der soll nun aber eher im IoT-Bereich zum Einsatz kommen.
Intel arbeitet mit dem "Safety Critical Project for Linux OS" (SCL) an einer neuen Linux-Distribution mit Fokus auf Sicherheit. Die soll in autonomen Robotern, Drohnen, Autos und kritischer Infrastruktur zum Einsatz kommen.
Für die ersten Schritte im Internet der Dinge genügen ein Raspberry Pi und ein Sensor. Die passende Open-Source-Software von der Eclipse Foundation überwacht dann das Klima im Gewächshaus, lauscht dem Lärm der benachbarten Autobahn oder meldet den fallenden Wasserstand im Aquarium.
Microsoft hat bei der RSA-Conference mit Azure Sphere ein auf Linux basiertes Betriebssystem für Microcontroller vorgestellt und gleichzeitig den Entwurf eines passenden Chips für die Plattform.
Fedora-Entwickler Peter Robinson kann vermelden, dass sich der Fedora Vorstand für seinen Vorschlag erwärmen konnte, eine Ausgabe der Distribution für das Internet der Dinge zu entwickeln.
Unter dem Begriff Eclipse IoT fasst die Eclipse Foundation satte 26 Open-Source-Projekte zusammen, mit denen Entwickler das Internet der Dinge orchestrieren. Sie decken vom Smart Home bis zur Industrie-Anwendung eine Fülle von Einsatzgebieten ab, Entwickler dürfen sich einzelne Rosinen herauspicken.
Gekaperte Überwachungskameras, Botnetze aus DVR-Geräten, Routern und Druckern: Das mit einer Unzahl von Geräten bestückte Internet der Dinge ist ein sicherheitstechnisches Minenfeld. Verbände, Behörden und Organisationen versuchen mit Ratgebern und Testumgebungen gegenzusteuern.
Canonical hat unter dem Titel „Defining IoT Business Models“ einen Bericht veröffentlicht, für den über 360 IoT-Fachleute zu den Herausforderungen zum Internet-der-Dinge befragt wurden. Ergebnis: Die Quantifizierung des Return of Investment gilt als größte Herausforderung.








