Aktuell lassen sich mehrere Schwachstellen in zahlreichen Druckermodellen ausnutzen. Angreifer könnten sich damit Zugang zu Netzwerk und Daten verschaffen.
Drucker
Nachdem die Zukunft des immer noch verbreiteten Drucksystem CUPS kurze Zeit in den Sternen stand, geht die Entwicklung mittlerweile wieder zügiger weiter. Die neue Version 2.4.12 behebt im Wesentlichen Fehler, bevor es mit CUPS 2.5 und neuen größeren Funktionen weitergehen soll.
Eine Sicherheitslücke in CUPS ermöglicht es unter Umständen Code aus der Ferne über das Netzwerk auf den betroffenen Systemen auszuführen.
Beim Printer Application Framework (PAPPL) handelt es sich um eine kleine C-Bibliothek, mit der sich CUPS Printer Applications erstellen lassen. PAPPL unterstützt derzeit Gutenprint und LPrint, soll aber prinzipiell mit jedem beliebigen Drucker zusammenarbeiten.
Gekaperte Überwachungskameras, Botnetze aus DVR-Geräten, Routern und Druckern: Das mit einer Unzahl von Geräten bestückte Internet der Dinge ist ein sicherheitstechnisches Minenfeld. Verbände, Behörden und Organisationen versuchen mit Ratgebern und Testumgebungen gegenzusteuern.
Hersteller Hewlett Packard hat für einige seiner Druckermodelle ein Security Bulletin veröffentlicht. Bei den von der Sicherheitslücke betroffenen Geräten ist unter Umständen das Ausführen von Code möglich.
Ob die Linux-Installation nach einem Update noch wie gewünscht funktioniert, findet der sorgfältige Admin nicht erst im Laufe der Zeit heraus, sondern mittels einer Testsuite vor dem Ausrollen.
Super: Some late-breaking News - und ich bin nicht da. Peters Mail verpasst mich um 02:27, in Neuseeland war's 14:27, früher Nachmittag. Ob das Linux-Magazin schon in der Druckerei sei, will die Crypto-Ikone Peter Gutmann wissen, und ob sein Artikel über E-Crypt-FS drin ist (Seite 82). Denn...
Das papierlose Büro bleibt eine Vision: Seit Erfindung der Druckkunst gelangen immer mehr Texte und Grafiken auf Papier. Vier Farblaser- und ein Festtinten-Drucker mussten im Testlabor beweisen, dass sie diese Aufgabe nicht nur schnell, sondern auch gut und günstig erledigen.
Immer mehr Hersteller unterstützen Linux-Entwickler. Nach dem Tintenstrahldrucker-Test im "LinuxUser" 1/2002 konnte die Testlabor-Crew die Druckerhersteller Canon, Epson und Hewlett-Packard davon überzeugen, die Linux- Community mit einigen Testgeräten zu unterstützen.
Die Seitenbeschreibungssprache Postscript von Adobe wird von hochwertigen Laserdruckern und Filmbelichtern verwendet. Wessen Drucker Postscript verweigert oder wer einen leistungsfähigen Konverter braucht, der nimmt den Interpreter Ghostscript. Die aktuellen Versionen 6.5 und 7.0 zeigen ihre...










