Dell hat sein erstes dediziertes Labor für das Internet der Dinge (IoT) in Europa vorgestellt. Die Einrichtung im irischen Limerick ist einer der Bausteine der neuen IoT-Abteilung von Dell und zielt auf die Zusammenführung von End-to-End-IT-Lösungen, IoT-Hardware, Software und Services ab.
Internet der Dinge
Der Markt für Smart-Home-Technik wird in den nächsten Jahren deutlich anziehen, doch vielen Verbrauchern fehlt ein Bewusstsein für die Gefahren, die das mit sich bringt.
Das chinesische Unternehmen Huawei hat für das Internet der Dinge unter anderem ein Betriebssystem namens Lite OS entworfen. Das nutzt einen Linux-Kernel und ist mit 10 KByte kleiner als ein durchschnittliches Textverarbeitungs-Dokument.
Die Macher der offenen, Linux-basierten Ninja Blocks und Ninja Sphere sind pleite, weil während der Produktion der Sphere das Geld ausging. Sie wollen nun den Quellcode für die Sphere-Software veröffentlichen und letzte Geräte ausliefern. Die Kunden zeigen Verständnis.
Entwickler von Persistent Systems haben Canonicals Snappy Ubuntu Core auf das OMAP4 Pandaboard portiert und zeigen zugleich in einem ausführlichen Guide, wie das funktioniert.
IBM gründet einen eigenen Geschäftsbereich für das Internet of Things (IoT).
Firefox OS expandiert. Pünktlich zum Beginn des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona kündigt Mozilla neue Partnerschaften an und präsentiert ein seltsames IoT-Gerät.
Canonical will mit seinem Snappy Ubuntu Core das Internet der Dinge erobern und kündigt Partnerschaften mit Telekommunikationsunternehmen an, unter anderem mit einem Inkubator der Deutschen Telekom.
Der Marktforscher IDC hat zehn Trends ermittlet, die die Entwicklung hin zum Internet der Dinge prägen werden.
Microsoft startet ein neues Programm für Entwickler, die eingebettete Anwendungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) schaffen - das berichtet der Blogger Olivier Bloch. Dabei soll der Großteil eines Entwickler-Kits unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht werden, der es...



