IBM gründet einen eigenen Geschäftsbereich für das Internet of Things (IoT).
IBM bündelt nun auch formal seine Aktivitäten rund um das Internet der Dinge in einem eigenen Geschäftsbereich, den es mit 3 Milliarden Dollar für die nächsten fünf Jahre ausstattet. Die Strategie folg einem Muster, das man schon bei der Gründung ähnlicher Sparten für E-Commerce, Analytics, Cloud und Cognitive Computing beobachten konnten. Unter dem Dach des IoT-Geschäftsbereichs versammelt IBM nach eigenen Angaben rund 2000 Consultants, Forscher und Entwickler. Ähnliche Geschäftsbereiche hatten zuvor bereits Firmen wie Intel oder Cisco ins Leben gerufen.
Als ein erstes Projekt der neuen Division gibt IBM außerdem eine neue Partnerschaft mit The Weather Company bekannt, der Mutterfirma des Weather Channel. Die Firma sammelt Wetterdaten aus mehr als 100 000 Sensoren in Flugzeugen, Drohnen, an Gebäuden oder in Smartphones und speichert sie in IBMs Cloud, um daraus kleinräumige Wettervorhersagen zu berechnen.





