Flussdiagramme und Schemazeichnungen sorgen für Überblick bei komplexen Netzwerktopologien. Sie helfen den Überblick bei komplizierten Arbeitsabläufen zu behalten. In Diagrammeditoren geht das Designen schneller und leichter als mit einem gewöhnlichen Zeichenprogramm.
Eclipse
Mit der Integration des OpenMP-Standards vereinfacht der GNU-Compiler ab Version 4.2 die Parallelprogrammierung in C, C++ und Fortran. Neue Optimierungen sollen übersetzte Programme beschleunigen. Ob der Plan aufgeht, verraten die Benchmarks.
Endlich hat die Debian-Community die schon im vergangenen Jahr erwartete Release 4.0 der freien Linux-Distribution veröffentlicht. Das Ergebnis ist das beste Debian, das es je gab. Mit der hier beiliegenden Netinstall-CD gelingt der Einstieg.
Die Eclipse Foundation veröffentlicht jedes Jahr eine Zusammenfassung seiner Entwicklungsplattform inklusive der angeschlossenen Projekte. Unter dem Codenamen Europa ist die Ausgabe von 2007 die bislang größte Release.
Was die IDE Eclipse neben ihrer intuitiv bedienbaren Workbench auszeichnet, ist ihre beispielhafte Erweiterbarkeit: Über den Plugin-Manager bedient sich der Anwender mühelos aus der reichen Auswahl an Addons und macht die Software so zur Spezialistin für seine Problemstellung.
Aus der Programmierumgebung führt ein einziger Klick in die Datenbankwelt und wieder zurück. Diesen bequemen Brückenschlag zum Vorteil des Anwenders ermöglichen verschiedene Eclipse-Plugins für Entwurf und Abfrage von SQL-Datenbanken.
Das Eclipse-Tool Mylar unterstützt gängige Bugtracker, erzeugt und bearbeitet Aufgaben, filtert die Oberfläche und verhindert so, dass der Entwickler im Zuviel der Informationen ertrinkt. Zum Jahreswechsel ist das die Produktivität steigernde Plugin in Version 1.0 erschienen.
Nur wenige User stellen sich ihr Linux aus selbst ausgewählten Einzelkomponenten zusammen, dafür sind die Abhängigkeiten zwischen einzelnen Paketen zu komplex. Das erledigt ein Distributor meist viel besser. Mit Yoxos gibt es auch für Eclipse eine Distribution, die genauso viel Komfort verspricht.
Eclipse bedeutet Finsternis, auch Niedergang oder "in den Schatten stellen". Finster sieht es für die IDE mit ihrem intergalaktisch guten Plugin-Konzept sicherlich nicht aus. Und vom Niedergang bedroht sind eher andere Entwicklungsumgebungen, die Eclipse in den Schatten stellt.
Anpassungsfähigkeit ist die herausragende Eigenschaft der IDE Eclipse. Das CDT-Plugin macht sich dies zu Nutze und adaptiert die Workbench für die Sprachen C und C++. Heraus kommt eine ergonomische Entwicklungsumgebung mit nützlichen Zusatzfunktionen.
Gerade im fahlen Licht des aufgehenden Vista stellt sich in mancher Firma oder Behörde die Frage: Sollen wir Linux auf unsere PCs ausrollen? Welche Produkte kämen in Frage, wenn es auf Lebenszyklen, gute Wartbarkeit und verständliche Menüs ankommt? Der folgende Test versucht Antworten zu geben.
Ende Oktober erschien Version 6 von Red Hats Community-Distribution Fedora Core. Neben den üblichen Updates von Desktop und Kernel bringt sie Highlights wie die Optimierung von dynamische Bibliotheken und einen Manager für die Virtualisierungslösung Xen.
Heutige Prozessoren sammeln eine Menge Informationen darüber, wie sie Maschinenbefehle ausführen. Damit können Entwickler ihre Programme besser auf die vorhandene Hardware abstimmen und so entscheidend beschleunigen. Geht es um Intel-Prozessoren, hilft dabei Vtune.
Eclipse sieht sich mit über 60 Prozent als meistbenutzte Java-IDE. Die vom Kern abgespaltene Rich Client Platform (RCP) würden die Verantwortlichen den Entwicklern gerne im gleichen Maß näher bringen, vor allem aber schneller als Microsoft das Dotnet-API.
Das Google Web Toolkit ermöglicht die Entwicklung aufwändiger Webanwendungen in Java und generiert daraus automatisch Ajax-Applikationen. Im Hosted-Modus wird die Suche nach Fehlern zum Kinderspiel.













