Die gemeinnützige Organisation Literacy Bridge entwickelt einen MP3-Player im Format des iPod Shuffle. Er soll fünf US-Dollar kosten und CC-lizenzierte Audiodateien von Linux-Plattformen beziehen.
Eclipse
IT-Sicherheitsmanagement hat den Ruf, für den Administrator ein bürokratischer Alptraum ohne technischen Tiefgang zu sein. Das Linux-Magazin untersucht Motivation und Hintergründe dieses Ansatzes und stellt ein neues ISMS-Werkzeug vor, das antritt, um die Arbeit des Sicherheitsbeauftragten zu...
Suns Java-Entwicklungsumgebung Netbeans steht seit Langen im Schatten der von IBM initiierten IDE Eclipse. Doch die Anfang Dezember erschienene Version 6.0 hat gegenüber Eclipse manche Vorteile.
Android, die von der Open Handset Alliance vorgestellte Plattform für mobile Endgeräte, tritt während einer entscheidenden Phase für die gesamte Industrie auf die Bühne.
Ob Accesspoints, Firewalls, Network Attached Storage, Navigationsgeräte oder Handys - auf unendlich vielen Geräten läuft Linux. Über das Warum, das Wie und über die Eigenschaften typischer Embedded-Architekturen klärt dieser Artikel auf.
Kaum ein Embedded-Entwickler schneidert die unteren Betriebssystem-Komponenten selbst zusammen. Die meisten greifen auf fertige Distributionen zurück - freilich nicht auf Debian, Suse, Fedora & Co., sondern auf Spezialkollektionen.
IBM hat seinen Collaboration-Boliden Lotus Notes gründlich überarbeitet und bringt mit der Version 8 nun endlich eine native Version für den Linux-Desktop heraus. Grund genug, einen Blick unter die mächtige Haube zu riskieren und die Installation unter die Lupe zu nehmen.
Gesichtserkennung zum Ausprobieren: Das von Intel angestoßene OpenCV holt die Technik auf den eigenen Rechner. Dieser Artikel erläutert, wie sich das SDK in eigenen Programmcode einbinden lässt und wie es sich im Vergleich mit kostenpflichtigen Lösungen schlägt.
Mit Erscheinen des Linux-Magazin 2/2008 sind die Artikel der Linux-Magazin-Ausgabe 04/2007 in den frei zugänglichen Bereich von Linux-Magazin Online gerückt.
Webseiten in Vi erstellen? Nur Konsolenpuristen halten das für die beste Wahl. Alle anderen Anwender erstellen oder editieren ihre Webpräsenz besser mit einem speziell auf HTML und CSS zugeschnitten und komfortablen Editor. Fragt sich nur mit welchem?
Der amerikanische Distributor Red Hat veröffentlicht die Eclipse-basierte Entwicklungsumgebung Jboss Developer Studio und verspricht Java-Applikationsentwicklung "out of the box".
Open-Source- und Freie-Software-Lizenzen gibt es zuhauf. Die teils komplizierten Regelwerke passen aber nicht von Haus aus beliebig zusammen. Einige stoßen sich offensichtlich ab, bei anderen komplizieren neue Versionen die Situation. Die GPL ist mit der neuen Version 3 ein solcher Fall.
Die PHP-Entwicklungsumgebung PDT (PHP Developing Tools) integriert sich nahtlos in die Eclipse-Entwicklungsumgebung.
Die Firma Sun bietet für ihr Unix-Derivat Solaris seit Langem eine eigene Entwicklungsumgebung mit C-, C++- und Fortan-Compiler an. Das Sun Studio genannte Paket steht nun auch für Linux kostenlos zur Verfügung. Die auf Netbeans basierende IDE unterstützt sogar die GNU-Werkzeuge.
Der in Kalifornien ansässige Datenbankspezialist Ingres hat sich dem Open-Source-Entwicklernetzwerk Eclipse Foundation angeschlossen.










