Die Distribution Emmabuntüs möchte in erster Linie ältere Rechner weiterbetreiben und den Computereinsatz in ärmeren Ländern ermöglichen. Ein Projekt in Togo hat jetzt zu einer deutlich verbesserten Barrierefreiheit geführt.
Distribution
Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.
Die Distribution Rhino Linux basiert auf Ubuntu, nutzt aber einen Rolling-Release-Ansatz. Die jetzt veröffentlichten aktualisierten Startmedien frischen die vorhandenen Kernel auf und bringen die Desktop-Umgebung Lomiri auf die unterstützten PINE64-Geräte.
Der Red-Hat-Entwickler Vojtěch Polášek hat eine Fedora-Variante geschaffen, die vor allem Nutzern mit einem eingeschränkten Sehvermögen die Bedienung erleichtert. Seine Distribution soll allerdings schnellstmöglich wieder überflüssig werden.
System76 hat nicht nur eine neue Version seiner Distribution Pop!_OS veröffentlicht, sondern liefert diese auch mit der endlich als stabil geltenden hauseigenen Desktop-Umgebung COMIC aus.
Die Distribution für Pentester und Sicherheitsexperten schraubt an allen drei großen Desktop-Umgebungen, rüstet drei weitere Werkzeuge nach, verbessert die Zusammenarbeit mit Wayland in virtuellen Maschinen und kennt einen Halloween-Modus.
Das schlanke Live-System für Administratoren aktualisiert in seiner neuen Version zahlreiche Softwarepakete, unterstützt neuere Hardware, wirft einige ältere Skripte über Bord und trägt den Codenamen „Postwurfsendung“.
Mit ihrem hohen Arbeitstempo erfreut die Distribution CachyOS immer mehr Anwender. Im Interview verrät der Mitbegründer Peter Jung, was der zunehmende Erfolg für das Projekt bedeutet und wie das Team an der Geschwindigkeitsschraube dreht.
Das zu Red Hat Enterpise Linux (RHEL) kompatible AlamaLinux schließt zu dessen Version 10.1 auf, weicht aber in mehreren Bereichen vom Vorbild ab. Die größte Neuerung der Version 10.1 ist die Unterstützung des Btrfs-Dateisystems.
Die Distribution Tsurugi Linux soll vor allem in der digitalen Forensik und bei Incident-Response-Untersuchungen helfen. Die aktuelle Version 25.11 haben die Entwickler komplett neu entwickelt, und um nicht mehr gewartete Werkzeuge erleichtert.
Neben der Standard-Distribution des Raspberry Pi liegt auch der Raspberry Pi Imager in einer neuen Version vor. Letztgenannten Helfer haben die Entwickler sogar einmal auf Links gekrempelt.
Die Virtualisierungs- und Containerlösung Proxmox VE kann in ihrer neuen Version OCI-Images als Vorlagen nutzen, speichert den Zustand des vTPM im QCOW2-Format, knipst schnell eine Nested Virtualization an und verrät mehr über den Software-Defined Networking Stack.
Das extrem leichtgewichtige Live-System Finnix hilft vor allem bei der Reparatur und Datensicherung. Die neue Version aktualisiert die Softwarepakete und steht erstmals offiziell auch als Container parat.
Die aus BlackTrack hervorgegangene Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester liefert in ihrer neuen Version einen leicht aufpolierten Desktop. Mit an Bord ist erstmals das Tool Arkime, das auf ein Elasticsearch-Backend zurückgreift.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi basiert jetzt auf Debian 13 alias Trixie. Gleichzeitig haben die Entwickler ein wenig am Desktop geschraubt und unter der Haube einige zentrale Pakete neu geordnet.











