Die Server-Distribution DietPi fordert in der neuen Major-Version mindestens Debian 12 „Bookworm“ als Unterbau. Neu im Softwareportfolio sind das Monitoring-Werkzeug Uptime Kuma und ownCloud Infinite Scale (oCIS).
DietPi
Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.
DietPi richtet auf Mini-Computern wie dem Raspberry Pi einen flexiblen Server ein. Die neue Version unterstützt aktuelle Hifiberry-Soundkarten, reduziert den Speicherverbrauch von Backups und geht bei der Inbetriebnahme anders mit dem Root-Dateisystem um.
Die schlanke Server-Distribution für SoCs unterstützt in ihrer neuen Version die Fish-Shell und offeriert das aktuelle Amiberry v7. Darüber hinaus schreibt das DietPi-Backup seine Sicherungen auf Wunsch über das Secure SHell File System.
Die leichtgewichtige Distribution für SoC-Systeme wie den Raspberry Pi bietet über alle unterstützten Geräte hinweg kleine Neuerungen. So gibt es Verbesserungen bei der automatischen Einrichtung sowie ein paar aktualisierte Images.
DietPi ist eine schlanke Linux-Distribution für Single-Board-Computer (SBC). In Version 9.7 bringt das Debian-basierte System ein großes Kernel-Upgrade für RK3588 SoC SBCs, Verbesserungen für das ODROID N2 und ODROID C1 und einige Fehlerbehebungen.
Die neue Version 9.2 von DietPi bringt ein verbessertes NanoPi R4S Image mit. Verbesserungen und Fehlerbehebungen für verschiedene DietPi-Software-Optionen sind ebenfalls in der neuen Version der auf Debian aufbauenden Distribution für Single-Board-Computer (SBC) und Serversysteme enthalten.
DietPi v9.1 kommt mit verbesserter Unterstützung für den Raspberry Pi 5 und bringt auch Verbesserungen für ROCK 4 SE und diverse NanoPis.
DietPi ist in der neuen Hauptversion 9.0 erschienen. Die bringt Unterstützung für die 1,5 GB Version des Orange Pi Zero 3, Verbesserungen für andere Boards und Fehlerbehebungen mit.
