Die geschwindigkeitsoptimierte Distribution CachyOS wechselt im April-Update auf den aktuellen Linux-Kernel 7.0, tauscht den grafischen Paketmanager aus und unterstützt im Willkommen-Fenster DNS over HTTPS. Obendrein lässt sich sudo mit einem Fingerabdruck absegnen.
CachyOS
In seinem ersten Release des Jahres verbessert die geschwindigkeitsoptimierte Distribution CachyOS den Installationsassistenten. Das Startmedium nutzt einen neuen Display-Manager und bootet standardmäßig in eine Wayland-Sitzung.
Mit ihrem hohen Arbeitstempo erfreut die Distribution CachyOS immer mehr Anwender. Im Interview verrät der Mitbegründer Peter Jung, was der zunehmende Erfolg für das Projekt bedeutet und wie das Team an der Geschwindigkeitsschraube dreht.
Die Distribution CachyOS führt mit ihrem aktuellen Update einige nützliche Änderungen ein. Besonders profitieren dabei Anwender, die das System neu installieren, eine AMD-Grafikkarte besitzen oder Proton nutzen.
Das bereits vierte Release der Distribution in diesem Jahr bringt einige Änderungen mit. So ist der Cachy-Browser Geschichte, Plymouth zeigt eine neue Boot-Animation, Proton springt auf die Version 10 und das Live-System erkennt automatisch eine Nvidia-Grafikkarte.
Das April-Update der Distribution CachyOS behebt eigentlich Fehler, bohrt das Live-System aber auch zu einer Stresstestumgebung auf. Darüber hinaus erhielt die Handheld-Edition zwei kleine nützliche Verbesserungen.
Die auf Arch Linux basierende Distribution CachyOS bietet gleich drei interessante Neuerungen: Der Installationsassistent kann mit dem Bcachefs-Dateisystem umgehen, es gibt ein SDK für KI-Anwendungen und Handheld-Besitzer erhalten eine maßgeschneiderte Edition.


