Nachdem Canonical die Arbeit an der Desktop-Umgebung aufgegeben hat, haben jetzt einige Helfer aus der Community die Pflege übernommen. Diese möchten zudem gerne eine Unity-Variante von Ubuntu veröffentlichen.
Desktop
Die auf Qt basierende Desktop-Umgebung Lumina liegt in einer neuen Version vor. Neu sind eine Theme Engine samt Konfigurationswerkzeug und ein eigener PDF-Viewer. Darüber hinaus gab es zahlreiche kleinere Verbesserungen, wie etwa die Integration von ZFS.
Beim Assembling Day von Tuxedo im bayrischen Königsbrunn war das eigene, um Features erweiterte Linux-System schon im Gespräch. Jetzt hat der Linux-Hardware-Spezialist Tuxedo Xubuntu vorgestellt, eine Distribution mit Xfce-Desktop, in die die hauseigenen Erweiterungen einfließen.
Über den Adafruit-IO-Webservice kommunizieren IoT-Sensoren und -Clients mit Hilfe eines REST-API über das Internet. Der Artikel zeigt, wie die nicht-menschlichen Akteure in der Praxis zusammenarbeiten und wie die Daten per Skript auf den Linux-Desktop gelangen.
Die erste Seite der DELUG-DVD enthält diesen Monat zahlreiche Videos von der Cloud Native Con + Kubecon Europe 2017. Auf der zweiten Seite warten unter anderem das neue Ubuntu 17.04 für Desktop- und Serversysteme, eine virtuelle Maschine mit Home Assisant sowie die finale Folge der Linux Action...
Android-Apps als eigenständige Fenster auf dem Linux-Desktop – das beschert Anbox. Anders als gängige Android-Emulatoren setzt die Software auf LXC-Container und Kernel-Namespaces. Das Linux-Magazin hat die Pre-Alpha-Version getestet.
Die aus Gnome 2 hervorgegangene Desktop-Umgebung Mate erfreut sich wachsender Beliebtheit. Den in naher Zukunft anstehenden Umstieg auf den X11-Nachfolger Wayland kann das kleine Team jedoch nicht stemmen. Ein Ausweg könnte Mir sein.
Die Entwickler der Desktop-Umgebung Mate haben eine neue Version freigegeben. Sie basiert erstmals komplett auf GTK+3. Des Weiteren dürfen sich Anwender über einige neue, wenn auch nur kleinere Funktionen freuen.
Wer auf seinem Desktop einen Wildpark mit exotischen KVM-Gastsystemen hegen und pflegen möchte, verwaltet ihn am besten mit Hilfe grafischer Frontends – sie erleichtern es, die performanten und Kernel-nahen virtuellen Maschinen zu päppeln. Die Bitparade schaut den Helfersystemen auf die Finger.
KDE Neon hat es sich zum Ziel gesetzt, Nutzer mit der jeweils neuesten Plasma-Version und den KDE-Anwendungen zu versorgen. Weil es den Plasma-Desktop nun als LTS-Version gibt, hat auch Neon eine angepasste Version im Sinn.
Nutzer von KDE Neon sollten ihr System demnächst aktualisieren, denn das Projekt hatte sein Paketarchiv falsch konfiguriert. Nun gibt es neue Pakete und ISOs.
Die Entwickler der Desktop-Umgebung Xfce haben einige Komponenten auf GTK+3 umgestellt und ihnen teilweise neue Funktionen spendiert. Dazu gehören unter anderem die Systemeinstellungen und die Nachrichten-Verwaltung.







