Kommt Linux schon nicht auf die Desktops der User, kommen die freien Desktops eben zu Windows. Dank neuer Möglichkeiten der darunter liegenden Grafikbibliotheken könnten KDE und Gnome schon bald nativ mit dem proprietären Betriebssystem funktionieren.
Desktop
Ein Thin-Client stellt nur geringe Ansprüche an die Hardware des Arbeitsrechners. Einen alten PC entstauben genügt - der PC-Stick von Rangee erledigt den Rest. Auf ihm befindet sich ein komplettes Linux-System. Die Linux-Magazin-Redaktion hat das neue Gerät unter die Lupe genommen.
Bereits vier Wochen vor der Systems stellt der Düsseldorfer Distributor die Version 17 seines Desktop-Linux vor. Die Redaktion bekam exklusiv die Gelegenheit zum Testen der neuen Software.
Wer Linux-Arbeitsplätze in eine umfängliche Windows-dominierte IT-Landschaft einzubinden hat, muss sich technisch und organisatorisch für eine der vielen gangbaren Strategie entscheiden. Eine systematische Herangehensweise tut Not.
Einer serviert für alle: Der dicke Linux-Terminalserver und viele Thin Clients bilden eine Alternative oder Ergänzung zum Corporate Desktop. Der Beitrag vergleicht drei der populärsten Ansätze: das Linux Terminal Server Project, Nomachine NX und Tarantella Secure Global Desktop.
Intels x86-Prozessoren sind SIMD-fähig seit dem Pentium MMX: SIMD (Single Instruction, Multiple Data) bedeutet, dass die CPU vier Berechnungen in einem Rutsch ausführt. Wer die passenden Optimierungstechniken kennt und nutzt, kann seine Programme erheblich beschleunigen.
Diese Kolumne berichtet aus Sicht des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: Datenbank für freie Treiber, LibQGL Viewer sowie Fragen zu...
Bundesinnenminister Otto Schily betont, dass das deutsche Innenministerium Linux als ernsthafte Alternative für den Desktop-Einsatz ansieht. Setzt nun endgültig die Migrationswelle ein?
In einer Aktion bietet die Linux New Media AG eine DELUG-CD mit der neuen Desktop-Umgebung KDE 3.0 an. Sie kann - anders als DELUG-CDs sonst - einzeln bestellt werden und bietet fertig gepackte Pakete, Zusatz- Software sowie die Quellcodes.
Traditionell eher ein Entwicklertreffen, widmete sich auch der Linux-Kongress 2001 in erster Linie Kernel- und Systemfragen. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren glänzte die Desktop-Fraktion allerdings komplett durch Abwesenheit.
 Bei Erscheinen dieser Ausgabe sind es nur noch wenige Wochen bis zur Einführung des Euro als grenzüberschreitende Währung. Ist Ihr Desktop bereits Euro-fähig?
Der integrierte Desktop ist gefallen, viele Funktionen sind hinzugekommen, andere verbessert und den Unterbau haben die Entwickler komplett ausgetauscht. Das Flaggschiff Star Office 6.0 macht sich klar zum Aufbruch.
Kurz nach der Freigabe von KDE 2.0 greift die integrierte Entwicklungsumgebung KDevelop 1.3 Entwicklern bei der Programmierung von KDE-Anwendungen unter die Arme. Der Beitrag beleuchtet die Verbesserungen am Werkzeug, das dem neuen Desktop zu zahlreichen Applikationen verhelfen soll.
Die Entwicklung der letzten Jahre hat dazu geführt, dass Linux auf fast jedem Desktop-Rechner problemlos installiert werden kann. Doch was ist mit den tragbaren PCs und ihren Handicaps durch die mitunter stark reduzierte Hardware? Zehn aktuelle Marken-Notebooks mussten sich dieser Frage stellen.












